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Lastenrad-Förderung in Nordrhein-Westfalen


Auch 2023 fördert das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen den Kauf von Lastenfahrrädern und Lasten-Pedelecs. Sehr viele Städte in der Region haben eigene Förderprogramme aufgelegt, um der sauberen Mobilität den Weg zu bereiten.


Landesweite Lastenrad-Förderung in Nordrhein-Westfalen

Das „Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energien und Energiesparen (progres.nrw) – Programmbereich Emissionsarme Mobilität “ bezuschusste den Kauf von Lastenrädern mit und ohne E-Antrieb. Die Förderung wendete sich an Gewerbetreibende und Kommunen.

Gewerbetreibende bekamen 30 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, jedoch maximal 2.100 Euro. Kommunen erhielten 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 4.200 Euro. Für Lastenfahrräder ohne elektrische Unterstützung gab es pauschal 500 Euro.

Die Lastenräder mussten fabrikneu sein, über eine Mindestnutzlastzuladung von 70 Kilogramm verfügen und einen verlängerten Radstand oder eine mit dem Fahrrad unlösbar verbundene Transportmöglichkeit besitzen. Bis zu fünf Lastenfahrräder waren pro Jahr und Förderantrag förderfähig.

Das Programm endete im Sommer 2023.

Weitere Informationen zur Förderung in Nordrhein-Westfalen: nrw.de


Kommunale Lastenrad-Förderungen in Nordrhein-Westfalen

Als Bewohner*in NRWs kannst du von etlichen Förderprogrammen profitieren. Viele Städte und Kommunen vergeben Zuschüsse für Lastenräder, (E-)Cargobikes und Lasten-Pedelecs.

Lastenrad-Förderungen in der Stadt Aachen

Seit Sommer 2022 existiert das überarbeitete „Aachener Lastenrad-Förderprogramm “.

Dieses wendet sich speziell an Aachener Familien, eingetragene Lebenspartnerschaften und Alleinerziehende mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind unter 18 Jahren.

Für ein Lastenrad ohne elektrische Unterstützung gibt es eine Kaufprämie von 1.000 Euro sowie 1.600 Euro für E-Lastenräder. Ein 1.000-Euro-Sozialbonus wird für Besitzer*innen eines Aachen-Passes gewährleistet.

Förderfähig sind zwei- oder dreirädrige, zulassungs- und versicherungsfreie Lastenfahrräder mit oder ohne batterieelektrischer Tretunterstützung. Die Motorleistung von E-Pedelecs darf 250 Watt nicht überschreiten. Die Mindestlastenzuladung muss 40 Kilogramm betragen.

Weitere Informationen zur Förderung in Aachen: aachen.de

Lastenrad-Förderung in der Region Aachen

Die Stadtwerke Aachen Aktiengesellschaft (STAWAG) bezuschusst ihre Ökostromkund*innen beim Kauf eines E-Pedelecs über das „Förderprogramm Elektromobilität “. Für ein E-Cargobike erhältst du eine einmalige Kaufprämie in Höhe von 10 Prozent der Brutto-Anschaffungskosten, maximal jedoch 500 Euro.

Förderfähig sind fabrikneue, für den Straßenverkehr zugelassene Elektro-Lastenräder, die serienmäßig über fest verbaute Transportmöglichkeiten wie Boxen oder Pritschen verfügen. Neben dem Kauf wird auch das Leasing eines Lasten-Pedelecs gefördert. Diese Förderung ist pro Kundennummer nur einmal möglich.

Das Förderangebot ist aktiv und gilt bis auf Widerruf.

Weitere Informationen zur Förderung in Buchholz in der Region Aachen: stawag.de

Lastenrad-Förderung in Ahlen

Hier gibt es die „Richtlinie der Stadt Ahlen zur Förderung von Lastenfahrrädern sowie Lasten- und Kinderanhängern “. Antragsberechtigt sind die Bürger*innen mit Wohnsitz in Ahlen. Die Förderhöhe beträgt maximal 30 Prozent des Brutto-Anschaffungspreises. Als Kaufprämie gibt es für Fahrradanhänger jedoch maximal 100 Euro. 500 Euro erhältst du für muskelbetriebene Lastenfahrräder und für elektrisch betriebene Lastenräder höchstens 1.000 Euro.

Förderfähig sind zwei- oder mehrrädrige Lastenfahrräder. Die Mindestlastenzuladung muss 40 Kilogramm betragen. Außerdem müssen die Transportmöglichkeiten fest mit dem Lastenfahrrad verbunden sein und über ein Transportvolumen von mindestens 140 Litern verfügen.

Ein Programmende ist nicht benannt.

Weitere Informationen zur Förderung in Ahlen: ahlen.de

Lastenrad-Förderung in Beckum

Die „Richtlinie der Stadt Beckum zur Förderung von Lastenfahrrädern und Fahrradlasten-/Kinderanhängern “ bezuschusst bereits seit 2019 Lastenradfahrer*innen. Antragsberechtigt sind in der Stadt Beckum gemeldete, volljährige Privatpersonen.

Die Fördersumme beträgt jeweils 30 Prozent des Brutto-Anschaffungspreises. Die maximale Höchstgrenze beträgt 1.000 Euro für Lasten-Pedelecs, für konventionelle Lastenfahrräder 500 Euro und für Fahrradlasten- und Kinderanhänger 100 Euro.

Die Transportmöglichkeiten des einspurigen oder mehrspurigen Lastenrades müssen fest mit diesem verbunden sein, über ein Mindesttransportvolumen von 140 Litern verfügen und für eine Mindestlastenzuladung von 40 Kilogramm zugelassen sein.

Das Förderprogramm endet mit dem Jahr 2023.

Weitere Informationen zur Förderung in Beckum: beckum.de

Lastenrad-Förderung in Bielefeld

Mit der “Förderrichtlinie zur finanziellen Unterstützung bei der Abmeldung von in Bielefeld zugelassenen, privat genutzten Pkw” konnten bis Oktober 2021 unter anderem auch E-Bikes oder E-Lastenräder bezuschusst werden. Antragsberechtigt waren ausschließlich Privatpersonen. Pro Antragsteller*in waren Zuschüsse bis zu 1.000 Euro möglich, vorausgesetzt, es wurde ein Nachweis über den Bezug von Öko-Strom im Haushalt eingereicht.

Sobald die Förderung wieder aufgenommen wird, informieren wir dich hier.

Weitere Informationen zur Förderung in Bielefeld: bielefeld.de

Lastenrad-Förderung in Bochum

Die Großstadt Bochum vergibt derzeit eine Förderung für (E-)Lastenräder. Dabei haben ausschließlich Privatpersonen mit Wohnsitz in Bochum die Möglichkeit, den Fördertopf in Höhe von 70.000 Euro zu belasten.

Gefördert werden Lastenräder mit oder ohne elektrische Antriebsunterstützung. Bezuschusst werden einmalig 500 Euro, sofern das Lastenrad mindestens 1.400 Euro brutto in der Anschaffung kostet.

Vorausgesetzt wird zudem, dass das Lastenrad aus serienmäßiger Herstellung stammt und über einen standardisierten Sonderaufbau zur Erfüllung eines konkreten Transportzweckes verfügt. Dabei muss die Nutzlast mindestens 120 kg betragen.

Weitere Informationen zur Förderung in Bochum: bochum.de

Lastenrad-Förderung in Bonn

Bonn bietet kein eigenes Förderprogramm an. Du hast jedoch die Möglichkeit, auf das landesweite “Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energien und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Emissionsarme Mobilität” zurückzugreifen. Bis 2024 können Gewerbetreibende 30 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, jedoch maximal 2.100 Euro erhalten. Auch Kommunen sind antragsberechtigt und bekommen 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 4.200 Euro erstattet. Für Lastenfahrräder ohne elektrische Unterstützung werden vom Bundesland 500 Euro vergeben.

Sollte Bonn eine neue Förderrichtlinie aufsetzen, informieren wir dich hier.

Weitere Informationen zur landesweiten Förderung: nrw.de

Lastenrad-Förderung in Datteln

Das „Förderprogramm zur Anschaffung von Lastenfahrrädern bzw. Fahrrad-Lastenanhängern durch Privatpersonen in Datteln “ wendete sich an volljährige Bürger*innen und Nutzergemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Datteln.

Die Einzelförderung betrug 30 Prozent des Brutto-Anschaffungspreises, maximal jedoch 1.000 Euro für Lastenfahrräder und 100 Euro für Lasten- und Kinderfahrradanhänger.

Die Kaufprämie gab es für werksneue Fahrräder und Anhänger zum Güter- und Personentransport. Sie mussten dabei eine Mindestnutzlast von 150 Kilogramm aufweisen. Der Kauf eines Lastenfahrrades (mit und ohne elektrische Tretunterstützung) oder eines Fahrrad-Lastenanhängers war nur zum privaten Gebrauch förderfähig.

Sobald ein neues Förderprogramm aufgesetzt wird, informieren wir dich hier.

Weitere Informationen zur Förderung in Datteln: datteln.de

Lastenrad-Förderung in Dortmund

Im Rahmen der “UmsteiGERN-Kampagne für eine emissionsfreie Innenstadt” förderte die Stadt Dortmund im Winter 2021 umweltfreundliche Mobilität, darunter auch E-Lastenräder. Förderberechtigt waren ausschließlich Privatpersonen. Bezuschusst wurden pauschal 1.000 Euro pro Haushalt. Dabei musste es sich um E-Lastenräder für den fahrradgebundenen Lastenverkehr mit zwei oder drei Rädern handeln. Das Lastenrad durfte eine Maximalmotorleistung von 250 Watt und eine Tretunterstützung bis 25 km/h nicht überschreiten.

Sollte die Förderung neu aufgelegt werden, informieren wir dich hier.

Weitere Informationen zur Förderung in Dortmund: dortmund.de

Lastenrad-Förderung in Drensteinfurt

Die Stadt hat ein neues Förderprogramm aufgelegt. Förderanträge können in Drensteinfurt gemeldete volljährige Privatpersonen, die das Lastenrad ausschließlich zum privaten Einsatz anschaffen, stellen. Es gibt eine Kaufprämie in Höhe von 500 Euro pro gekauftem Lastenrad bzw. Lasten-Pedelec.

Förderfähig sind fabrikneue, einspurige oder mehrspurige Lastenfahrräder, deren Transportmöglichkeiten fest mit dem Fahrrad verbunden sind und über ein Mindesttransportvolumen von 140 Litern verfügen. Die Mindestlastenzuladung muss 40 Kilogramm betragen. Das Cargobike muss in einem Fahrradfachhandel gekauft werden.

Das Förderprogramm endet, sobald das Budget ausgeschöpft wurde.

Weitere Informationen zur Förderung in Drensteinfurt: drensteinfurt.de

Lastenrad-Förderung in Düsseldorf

Die „Förderrichtlinie Lastenfahrrad der Stadt Düsseldorf “ für Privatpersonen mit Erstwohnsitz in Düsseldorf, Vereine, Verbände, Privatunternehmen mit bis zu 9 Mitarbeitenden, sonstige Selbstständige, Freiberufler*innen sowie in freier Trägerschaft befindliche Kindertagestätten, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Schulen und Krankenhäuser wird derzeit überarbeitet.

Bis dato bekamst du 50 Prozent der Anschaffu ngskosten, höchstens jedoch 2.500 Euro für ein Lastenfahrrad bzw. maximal 3.000 Euro für Gespanne.

Förderfähig waren Lastenfahrräder und -Pedelecs mit einem Mindesttransportvolumen eines Kubikmeters mit einer Mindestnutzlast bis zu 150 Kilogramm.

Wir informieren dich, sobald das neue Förderprogrammbeschlossen wurden.

Weitere Informationen zur Förderung in Düsseldorf: duesseldorf.de

Lastenrad-Förderung in Emsdetten

Das „Förderprogramm proKLIMA Emsdetten “ beinhaltet auch Kaufprämien für Lastenräder. Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Haushalte sowie Käufergemeinschaften, die ihren Hauptwohnsitz in Emsdetten haben. Die Förderhöchstgrenzen für E-Lastenräder betragen 750 Euro, für muskelbetriebene Lastenräder 500 Euro und für Lasten-/Kinderanhänger 100 Euro.

Förderfähig sind nur Cargobikes mit serienmäßig fest montierten Vorrichtungen für den Kinder- oder Lastentransport. Das Mindesttransportvolumen muss 200 Liter (0,20 Kubikmeter) betragen oder eine Mindestnutzlastzuladung von 150 Kilogramm aufweisen.

Die Fördermittel für Lastenräder sind bereits ausgeschöpft.

Weitere Informationen zur Förderung in Emsdetten: emsdetten.de

Lastenrad-Förderung in Essen

Seit Frühjahr 2022 gibt es das „Förderprogramm zur Anschaffung von Lastenrädern durch Privatpersonen in Essen “. Dabei sind sowohl Privatpersonen als auch Nutzergemeinschaften in Essen antragsberechtigt.

Als Kaufprämie bekommst du 20 Prozent des Brutto-Anschaffungspreises, höchstens jedoch 500 Euro pro Lastenrad.

Förderfähig sind werksneue Lastenräder und Lasten-Pedelecs. Diese müssen serienmäßig speziell zum Lasten- und Kindertransport konstruiert werden. Sie müssen zudem über standardisierte mit dem Lastenrad fest verbundene Transportvorrichtungen, eine Mindestnutzlastzuladung von 150 Kilogramm oder über ein Mindesttransportvolumen von einem Kubikmeter verfügen.

Weitere Informationen zur Förderung in Essen: essen.de

Lastenrad-Förderung in Everswinkel

Im Rahmen der Maßnahme „Alternative Mobilität stärken “ hat die Gemeinde Everswinkel ein erweitertes Lastenrad-Förderprogramm aufgelegt. Antragsberechtigt sind volljährige Privatpersonen mit Hauptwohnsitz im Gemeindegebiet Everswinkel. Die Prämie beträgt jeweils 30 Prozent der Brutto-Kaufsumme, maximal jedoch 1.000 Euro, für Fahrradanhänger höchstens 100 Euro.

Es muss sich um fabrikneue ein- als auch mehrspurige Lastenfahrräder mit unlösbar mit dem Fahrrad verbundenen Transportvorrichtungen handeln. Die Mindestnutzlast beträgt 50 Kilogramm, bei Fahrradanhängern 30 Kilogramm. Die elektrisch und muskelbetriebenen Lastenfahrräder oder Dreiräder mit Transportmöglichkeit dürfen ausschließlich privat genutzt werden.

Die Förderung endet, sobald die Mittel aufgebraucht sind.

Weitere Informationen zur Förderung in Everswinkel: everswinkel.de

Lastenrad-Förderung in Gelsenkirchen

In der Großstadt Gelsenkirchen förderte die Sparkasse mit ihrem Programm „Vereine fahren E” die Elektromobilität. Antragsberechtigt waren ausschließlich gemeinnützige Vereine.

Ein Zuschuss von bis zu 5.000 Euro war für Elektroautos, Elektro-Lastenfahrräder, Elektro-Bikes oder Ladezubehör möglich.

Sobald das Förderprogramm wieder neu aufgenommen wird, informieren wir dich hier.

Weitere Informationen zur Förderung in Gelsenkirchen: gelsenkirchen.de

Lastenrad-Förderung in Gütersloh

Das „Förderprogramm Lastenräder “ unterstützte volljährige Personen mit Hauptwohnsitz in Gütersloh und Nutzergemeinschaften. Als Kaufprämie bekamst du 30 Prozent des Brutto-Anschaffungspreises, allerdings für ein elektrisch betriebenes Lastenfahrrad höchstens 1.000 Euro erstattet. Für ein muskelbetriebene Lastenfahrrad waren maximal 500 Euro und für einen Fahrradlasten- und Kinderanhänger bis zu 100 Euro möglich.

Die Lastenfahrräder mussten standardisierte, fest mit dem Fahrrad verbundene Transportmöglichkeiten haben. Das Mindesttransportvolumen betrug 140 Liter und die Mindestlastenzuladung 40 Kilogramm. Gefördert wurden ein- oder mehrspurige Lastenbikes.

Die Förderung endete mit dem Jahr 2022. Sobald es neue Förderungen gibt, informieren wir dich hier.

Weitere Informationen zur Förderung in Gütersloh: guetersloh.de

Lastenrad-Förderung in Haltern am See

Im Frühjahr 2022 trat die „Förderrichtlinie der Stadt Haltern am See für den Kauf von Lastenfahrrädern und Fahrrad-Lastenanhängern “ in Kraft. Bezuschusst wurden die Bürger*innen der Stadt mit bis zu 30 Prozent des Einkaufspreises, maximal jedoch mit 1.000 Euro für ein Lastenfahrrad sowie mit höchstens 100 Euro für einen Anhänger.

Förderfähig waren nur serienmäßige und fabrikneue Lastenfahrräder, deren Transportmöglichkeiten (beispielsweise Ladeflächen oder sonstige Ladevorkehrungen) unlösbar mit dem Fahrrad verbunden waren. Die Mindestnutzlast betrug 120 Kilogramm. Das Cargobike musste in einem stationären Fahrradfachhandel gekauft werden.

Der Fördertopf ist bereits ausgeschöpft. Sollte eine neue Richtlinie beschlossen werden, informieren wir dich.

Weitere Informationen zur Förderung in Haltern am See: haltern-am-see.de

Lastenrad-Förderung in Kevelaer

Die Wallfahrtsstadt unterstützt mit dem Förderprogramm „Lastenräder für Kevelaer “ alle Bürger*innen und Unternehmer*innen beim Kauf eines Lastenrades oder Lastenanhängers. Die Förderquote beträgt 30 Prozent der Beschaffungskosten, maximal jedoch 500 Euro für Lasten-Pedelecs, 300 Euro für Cargobikes und für einen Fahrradanhänger höchstens 100 Euro.

Förderfähig sind fabrikneue und gebrauchte Lasten-Pedelecs und Lastenfahrräder mit einer Zuladung mit mindestens 45 Kilogramm. Bei Lastenanhängern ist eine Mindestzuladung von 40 Kilogramm erforderlich.

Die Förderung ist aktiv und gilt bis auf Widerruf.

Weitere Informationen zur Förderung in Kevelaer: kevelaer.de

Lastenrad-Förderung in Köln

Das „Förderprogramm Anschaffung von Lastenfahrrädern “ richtete sich an in Köln ansässige Kleinstunternehmen, Vereine und Zusammenschlüsse von Privatpersonen wie Miet- oder Eigentumsgemeinschaften. Die Kaufprämie betrug maximal 2.500 Euro pro Lastenfahrrad und höchstens 3.000 Euro für Gespanne.

Die Lastenbikes mit oder ohne elektrische Tretunterstützung mussten über ein Mindesttransportvolumen von einem Kubikmeter verfügen, eine Mindestnutzlast von 150 Kilogramm transportieren können oder eine Mindestlastenzuladung von 50 Kilogramm aufweisen. Die gleichen Anforderungen galten für Anhänger.

Das Programm ist beendet. Sobald eine neue Förderrichtlinie beschlossen wurde, informieren wir dich.

Weitere Informationen zur Förderung in Köln: stadt-koeln.de

Lastenrad-Förderung in Krefeld

Das Förderprogramm „Klimafreundliches Wohnen in Krefeld" stellte 150.000 Euro für Lastenräder zur Verfügung. Privatpersonen mit Erstwohnsitz in Krefeld, gemeinnützige Organisationsformen, einschließlich Kirchen, sowie eingetragene Vereine wurden beim Kauf eines herkömmlichen oder elektrischen Lastenrades oder Lastenanhängers unterstützt.

Die Förderhöhe betrug 40 Prozent bei maximal 2.500 Euro.

Die jeweiligen Fördergegenstände mussten eine fest installierte Transportfläche mit einer erlaubten Zuladung von mindestens 30 Kilogramm aufweisen.

Der Fördertopf ist bereits ausgeschöpft. Sollte Krefeld ein neues Förderbudget vergeben, informieren wir dich hier.

Weitere Informationen zur Förderung in Krefeld: krefeld.de

Lastenrad-Förderung in Lotte

Die „Förderrichtlinien für Klimaschutzmaßnahmen der Gemeinde Lotte “ berücksichtigten den Kauf von Lastenfahrrädern. Anträge konnten ausschließlich volljährige Privatpersonen stellen, die ihren Hauptwohnsitz in der Gemeinde Lotte hatten. Als Kaufprämie bekamst du einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro.

Förderfähig waren werksneue, ein- und zweispurige, zulassungs- und versicherungsfreie Lastenfahrräder mit und ohne batterieelektrischer Tretunterstützung (Lasten-Pedelecs bis 25 km/h) sowie zulassungs- und versicherungspflichtige Lasten-Pedelecs (bis 45 km/h). Die Mindestlastenzuladung betrug 40 Kilogramm.

Das Förderprogramm ist beendet. Sobald ein neues Budget verfügbar ist, informieren wir dich hier.

Weitere Informationen zur Förderung in Lotte: lotte.de

Lastenrad-Förderung in Mönchengladbach

Die Lastenrad-Förderung der Stadt Mönchengladbach unterstützte Privatpersonen mit Wohnsitz in Mönchengladbach beim Kauf eines (E-)Lastenrades oder Fahrradanhängers für private Zwecke. Der Kauf eines herkömmlichen Lastenrades wurde mit einem Zuschuss von 50 Prozent der förderfähigen Kosten gefördert, maximal jedoch mit 1.500 Euro. E-Lastenräder erhielten 50 Prozent der Anschaffungskosten, jedoch maximal 2.500 Euro und Fahrradanhänger wurden mit 50 Prozent, maximal mit 1.000 Euro, bezuschusst. Die Mindestlastenzuladung der Lastenräder lag bei 40 Kilogramm und bei den Anhängern bei mindestens 20 Kilogramm.

Das Förderprogramm endete am 30. September 2022. Sobald die Richtlinie erneuert wurde, informieren wir dich hier.

Weitere Informationen zur Förderung in Mönchengladbach: moenchengladbach.de

Lastenrad-Förderung in Münster

Die Stadt Münster hat 2020 volljährige Privatpersonen und private Nutzergemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Münster mit einem Fördertopf in Höhe von 250.000 Euro beim Kauf eines Lastenrades und Lastenanhänger unterstützt. Die Kaufprämie betrug 30 Prozent der Anschaffungskosten, höchstens jedoch 750 Euro für Lastenräder sowie maximal 100 Euro für Lastenanhänger.

Die Fördermittel für 2020 waren innerhalb von drei Wochen erschöpft, für 2021 wurden keine weiteren vergeben und für das Jahr 2022 sind keine Lastenrad-Förderungen der Stadt Münster bekannt. Sollte Münster ein neues Förderprogramm aufsetzen, informieren wir dich hier.

Weitere Informationen zur Förderung in Münster: stadt-muenster.de

Lastenrad-Förderung in Nettetal

Die „Richtlinie zur Förderung von (E-)Lastenrädern “ wendet sich an Privatpersonen mit Erstwohnsitz in Nettetal. Die Kaufprämie beträgt bis zu 30 Prozent der Anschaffungskosten. Du bekommst jedoch maximal 500 Euro für ein Lasten-Pedelec, 300 Euro für ein Lastenfahrrad ohne elektrische Unterstützung und 100 Euro für einen Lastenanhänger.

Es muss sich dabei um fabrikneue Cargobikes handeln. Die Mindestlastenzuladung liegt jeweils bei 45 Kilogramm. Pro Wohneinheit kannst du dir nur ein Lastenfahrrad bezuschussen lassen.

Das Förderprogramm endet mit dem Jahr 2022 bzw. sobald das Budget ausgeschöpft ist.

Weitere Informationen zur Förderung in Nettetal: nettetal.de

Lastenrad-Förderung in Neuss

Die Stadt hatte das Programm „Lastenfahrräder für Neuss“ aufgelegt. Antragsberechtigt waren Privatpersonen mit Wohnsitz in Neuss. Die Förderung betrug insgesamt 30.000 Euro. Dabei wurden 30 Prozent des Anschaffungspreises, maximal aber 1.000 Euro Lastenrad finanziert.

Die Lastenräder konnten über eine elektrische Unterstützung verfügen, mussten jedoch ein Mindesttransportvolumen von 1 Kubikmeter aufweisen, eine Nutzlast von mindestens 120 Kilogramm transportieren können oder eine Zuladung von mindestens 50 Kilogramm haben.

Die Förderung ist beendet. Wir informieren dich, sobald ein neues Programm veranlasst wurde.

Weitere Informationen zur Förderung in Neuss: neusser-schützen-klima.de

Lastenrad-Förderung in Oberhausen

Die Stadt wendet mit der „Richtlinie zur Förderung von Lastenrädern “ an Bürger*innen, eingetragene Vereine und in freier Trägerschaft befindliche Kindertagesstätten sowie Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Du erhältst für den Neukauf 50 Prozent der Anschaffungskosten, maximal jedoch 2.500 Euro für ein Lastenfahrrad mit und ohne elektrische Tretunterstützung. Außerdem ist ein Zuschuss bis zu 3.000 Euro für ein Gespann möglich.

Die serienmäßig hergestellten Cargobikes müssen über ein Mindesttransportvolumen von einem Kubikmeter verfügen, eine Mindestnutzlast von 150 Kilogramm transportieren oder eine Mindestlastenzuladung von 50 Kilogramm aufweisen.

Ein Förderende ist nicht benannt.

Informationen zur Förderung in Oberhausen: oberhausen.de

Lastenrad-Förderung in Oelde

Die Stadt hat das Programm „Lastenräder und Lastenanhänger für Oelde “ aufgelegt. Antragsberechtigt sind volljährige Privatpersonen mit Wohnsitz in Oelde. Die Förderung beträgt 30 Prozent des Brutto-Anschaffungspreises, maximal aber 1.000 Euro für elektrisch betriebene Lastenräder. 500 Euro erhältst du für muskelbetriebene Lastenräder und 100 Euro für Transportanhänger.

Die Cargobikes müssen eine Nutzlast von mindestens 60 Kilogramm aufweisen. Zudem muss die Transportvorrichtung unlösbar mit dem Lastenfahrrad verbunden sein. Förderfähig sind nur fabrikneue, beim Fahrradfachhändler gekaufte Lastenräder.

Die Förderung endet, sobald das Budget ausgeschöpft ist.

Informationen zur Förderung in Oelde: oelde.de

Lastenrad-Förderung in Olpe (Attendorn)

Die Hansestadt Attendorn im Kreis Olpe fördert Privatpersonen, Stiftungen, Genossenschaften, eingetragenen Vereinen, Körperschaften des öffentlichen Rechts, Selbstständigen und Freiberufler*innen aus dem Stadtgebiet Attendorn den Kauf von (E)-Lastenräder. Dabei sind Förderungen von bis zu 25 Prozent des Kaufpreises, jedoch maximal 1.000 Euro möglich.

Das (E)-Lastenrad muss ein Ladungsgewicht von mindestens 40 Kilogramm, einen verlängerten Radstand oder einer unlösbar verbundenen Transportmöglichkeit haben. Zudem darf die maximale Geschwindigkeit von 25 km/h nicht überschritten werden. Nachträglich vorgenommene Umbauten oder gebrauchte Fahrzeuge sind ebenso nicht förderberechtigt.

Ein Förderende ist nicht benannt.

Informationen zur Förderung in Olpe (Attendorn): attendorn.de

Lastenrad-Förderung in Recklinghausen

Das „Förderprogramm zur Anschaffung von Lastenfahrrädern bzw. Fahrrad-Lastenanhängern durch Privatpersonen in Recklinghausen “ konnten ausschließlich volljährige Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Recklinghausen und Nutzergemeinschaften in Anspruch nehmen. Du bekamst eine Kaufprämie in Höhe von 30 Prozent der Anschaffungskosten, maximal jedoch 1.000 Euro für Lastenfahrräder. Ebenso waren höchstens 100 Euro für Fahrrad-Lastenanhänger möglich.

Förderfähig waren werkneue Lastenfahrräder und -anhänger, deren Transportmöglichkeiten unlösbar mit dem Fahrrad verbunden waren. Die Mindestnutzlast betrug 150 Kilogramm.

Die Förderung ist bereits beendet, soll jedoch im Frühjahr 2023 fortgesetzt werden. Wir informieren dich an dieser Stelle.

Informationen zur Förderung in Recklinghausen: recklinghausen.de

Lastenrad-Förderung in Rheda-Wiedenbrück

Das Förderprogramm „Aktiv für Klimaschutz in Rheda-Wiedenbrück “ betrifft ausschließlich natürliche Personen, die ihren Hauptwohnsitz in der Stadt haben.

Du bekommst 25 Prozent der Anschaffungskosten, höchstens aber 750 Euro für ein Lastenfahrrad bzw. -Pedelec und maximal 250 Euro für einen (E-)Lastenfahrradanhänger.

Es muss sich jeweils um serienmäßige und fabrikneue Bikes handeln, die eine Mindestnutzlast von 120 Kilogramm besitzen und eine mit dem Fahrrad unlösbar verbundene Transportmöglichkeiten aufweisen. Für (E-)Fahrradanhänger ist eine Mindestnutzlast 40 Kilogramm erforderlich.

Das Förderprogramm endet 2023.

Informationen zur Förderung in Rheda-Wiedenbrück: rheda-wiedenbrueck.de

Lastenrad-Förderung in Rhede

Mit der „Richtlinie zur Förderung von Lastenrädern, Elektro-Lastenrädern und Lastenanhängern für das Jahr 2022 “ bietet die Stadt volljährigen Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Rhede sowie Nutzergemeinschaften finanzielle Unterstützung. Der Zuschuss beträgt 30 Prozent des Brutto-Anschaffungspreises, höchstens jedoch 750 Euro für Lasten-Pedelecs und Lastenfahrräder sowie maximal 100 Euro für Lastenanhänger.

Gefördert wird nur der Neukauf im stationären Einzelhandel in Rhede und den Kommunen Bocholt, Borken und Raesfeld. Auch Zubehörteile, wie Vorrichtungen für den Kindertransport, Regenverdecke und Spanngurte sind förderfähig.

Sind die Mittel ausgezahlt, endet die Förderung.

Informationen zur Förderung in Rhede: rhede.de

Lastenrad-Förderung im Rheinisch-Bergischen Kreis

Die „Richtlinie zur Förderung von Lastenrädern und Fahrradanhängern im Rheinisch-Bergischen Kreis “ regelt die Zuschüsse an Privatpersonen, Gewerbetreibende, Unternehmen und Organisationen. Privatpersonen bekommen eine Förderung von 50 Prozent der Anschaffungskosten, maximal jedoch 2.500 Euro. Alle anderen Förderberechtigten erhalten für konventionelle Lastenräder die gleiche Förderung, für Lasten-Pedelecs hingegen nur in Kombination mit der Förderung des Landes NRW bis zu 2.000 Euro.

Eine Kaufprämie bekommst du für die Neubeschaffung eines ein- oder mehrspurigen, zulassungs- und versicherungsfreien Lastenrades mit und ohne batterieelektrische Unterstützung sowie für einen Fahrradanhänger.

Das Budget für 2022 ist bereits ausgeschöpft. Für 2023 und 2024 stehen jedoch weitere Mittel zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Förderung im Rheinisch-Bergischen Kreis: rbk-direkt.de

Lastenrad-Förderung in Rheurdt

Das „Förderprogramm zum Klimaschutz in der Gemeinde Rheurdt 2022 “ unterstützte Privatpersonen auch beim Kauf eines Cargobikes. Dein Zuschuss betrug 25 Prozent der Anschaffungskosten. Es gabjedoch höchstens 500 Euro für fabrikneue und maximal 250 Euro für gebrauchte Lasten-Pedelecs oder Lastenfahrräder. Die Mindestlastenzuladung betrug jeweils 40 Kilogramm. Eine Doppelförderung war nicht gestattet.

Das Förderprogramm endete mit dem Jahr 2022. Eine Weiterführung ist nicht ausgeschlossen. Wir informieren dich, sobald es neue Informationen gibt.

Weitere Informationen zur Förderung im Rheurdt: rheurdt.de

Lastenrad-Förderung in Rietberg

Das Förderprogramm „Gezielt Handeln für Klimaschutz und Klimafolgenanpassung “ wendet sich an volljährige Bürger*innen mit Erstwohnsitz sowie Mieter*innen und Eigentümer*innen von Immobilien in Rietberg. Für ein Lastenrad mit und ohne Elektroantrieb bekommst du 20 Prozent der Anschaffungskosten, höchstens jedoch 500 Euro. Nutzergemeinschaften aus mindestens drei Personen, die weder miteinander verwandt sind noch im selben Haushalt wohnen, erhalten einen Bonus von 200 Euro.

Förderfähig sind ausschließlich Cargobikes, die festmontierte Vorrichtungen besitzen, um Kinder oder Gegenstände vorschriftsmäßig zu transportieren. Die Mindestlastenzuladung beträgt 40 Kilogramm.

Das Förderprogramm ist vorbehaltlich bis Ende 2025 gültig.

Weitere Informationen zur Förderung im Rietberg: rietberg.de

Lastenrad-Förderung in Siegen

Die „Richtlinie zum Klimaschutz‐ und ‐anpassungsförderprogramm der Stadt Siegen “ richtet sich an volljährige Privatpersonen mit Erstwohnsitz sowie Mieter*innen und Eigentümer*innen von Immobilien in Siegen.

Für ein Lastenrad mit und ohne Elektroantrieb bekommst du 25 Prozent der Anschaffungskosten, höchstens jedoch 350 Euro.

Förderfähig sind diese nur, wenn sie nachweislich mit Ökostrom oder aus einer am Objekt angebrachten Anlage zur Erzeugung erneuerbarer Energie aufgeladen werden. Bezuschusst werden ausschließlich Lastenfahrräder mit fest montierten Vorrichtungen, die Kinder oder Gegenstände vorschriftsmäßig transportieren. Die Mindestlastenzuladung beträgt 40 Kilogramm

Weitere Informationen zur Förderung im Siegen: siegen.de

Lastenrad-Förderung in Stolberg

Über das Förderprogramm „Rückenwind – Stolberg e-mobil “ können sich alle volljährigen natürlichen Personen mit Erstwohnsitz in der Kupferstadt Stolberg den Kauf eines E-Lastenrades mit bis zu 1.000 Euro bezuschussen lassen.

Pro Person wird nur ein Cargobike gefördert. Geld gibt es nur für den Kauf eines fabrikneuen Lasten-Pedelecs mit einer Nutzlast von mindestens 150 Kilogramm. Deinen Antrag musst du vor dem Kauf stellen. Du darfst allerdings erst nach zwei Jahren frei über das geförderte E-Lastenrad verfügen.

Das Förderprogramm endet mit dem Jahr 2023.

Weitere Informationen zur Förderung im Stolberg: stolberg.de

Lastenrad-Förderung in Straelen

20 Lastenräder für Straelen “ – unter diesem Motto gibt es für Privatpersonen mit Erstwohnsitz in Straelen eine Kaufprämie. Die Förderquote beträgt generell 30 Prozent der Anschaffungskosten, maximal jedoch 500 Euro für Lasten-Pedelecs. Für Lastenräder ohne Elektrounterstützung erhältst du 300 Euro und für Lastenanhänger 100 Euro.

Pro Wohneinheit ist nur ein Lastenfahrrad förderfähig. Die Mindestlastenzuladung muss jeweils 45 Kilogramm betragen. Außerdem musst du deinen Förderantrag vor Abschluss des Kaufvertrags stellen.

Das Förderprogramm endet, sobald das Budget aufgebraucht ist.

Weitere Informationen zur Förderung im Straelen: straelen.de

Lastenrad-Förderung in Velen

VeRa für das Klima! “ steht Bürger*innen, die ihren Wohnsitz in Velen oder im Ortsteil Ramsdorf haben und Zusammenschlüssen von Personen zur Verfügung. Vereine, Kitagruppen, Schulklassen, Nachbarschaften oder sonstige Gruppen können eine Kaufprämie von bis zu 2.000 Euro erhalten. Natürliche, volljährige Personen können mit bis zu 1.000 Euro rechnen.

Förderfähig sind Lastenfahrräder mit oder ohne elektrische Unterstützung.

Ein zeitliches Förderende ist nicht benannt.

Weitere Informationen zur Förderung im Velen: velen.de

Lastenrad-Förderung in Verl

Das „Förderprogramm Lastenrad “ wendet sich an Privatpersonen in Verl, die ein neues Lasten-Pedelec oder ein muskelbetriebenes Lastenfahrrad für den privaten Einsatz kaufen. Als Zuschuss bekommst du maximal 25 Prozent des Nettokaufpreises. Kaufst du bei einem Fahrradhändler in Verl, beträgt die maximale Fördersumme 750 Euro. Beim Kauf außerhalb von Verl, reduziert sich der maximale Zuschuss auf 500 Euro.

Förderfähig sind nur Cargobikes, deren Transportmöglichkeiten unlösbar mit dem Fahrrad verbunden sind und die über eine Mindestnutzlast von140 Kilogramm verfügen.

Die Förderung endet, wenn die Mittel aufgebraucht sind.

Weitere Informationen zur Förderung im Verl: verl.de

Lastenrad-Förderung in Wachtendonk

Das Förderprogramm „Lastenräder für Wachtendonk “ bezuschusst seit 2021 alle Privatpersonen mit Erstwohnsitz in der Gemeinde. Für den Kauf eines Lasten-Pedelecs oder eines Lastenrades ohne Elektrounterstützung erhältst du 30 Prozent der Anschaffungskosten, maximal jedoch 400 Euro. Für den Erwerb eines Lastenanhängers bekommst du bis zu 100 Euro.

Die Mindestlastenzuladung beträgt jeweils 40 Kilogramm. Die geförderten Lastenfahrräder oder -anhänger dürfen erst nach 36 Monaten ab Kaufdatum verkauft werden. Andernfalls ist der Förderbetrag zurückzuzahlen.

Ein Förderende ist nicht benannt.

Weitere Informationen zur Förderung im Wachtendonk: wachtendonk.de

Lastenrad-Förderung in Warendorf

Das Förderprogramm „Erwerb von Lastenrädern durch Privatpersonen “ stand allen volljährigen Privatpersonen und Käufergemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Warendorf offen, vorausgesetzt, das Lastenrad wird ausschließlich zum privaten Gebrauch angeschafft. Die Kaufprämie betrug für elektrisch betriebene Lastenräder 1.000 Euro und für rein muskelbetriebene Lastenfahrräder maximal 30 Prozent des Kaufpreises.

Förderfähig waren werkneue, einspurige oder mehrspurige Cargobikes, die über eine fest mit dem Fahrrad verbundene, standardisierte Transportvorrichtungen verfügen. Das Transportvolumen musste dabei mindestens 200 Liter (0,20 Kubikmeter) betragen oder eine Mindestlastenzuladung von 75 Kilogramm aufweisen.

Für das Jahr 2022 ist das Antragsfenster bereits geschlossen. Sollte ein neuer Fördertopf eröffnet werden, informieren wir dich hier.

Weitere Informationen zur Förderung im Warendorf: warendorf.de

Lastenrad-Förderung in Wesel

Die Stadt Wesel fördert den Kauf von fabrikneuen Lastenräder mit und ohne elektrische Tretunterstützung für Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Wesel, die das Lasten-Pedelec ausschließlich zum privaten Gebrauch nutzen.

Das Förderprogramm übernimmt 30 Prozent der Ausgaben für die Anschaffung, maximal jedoch 1.000 Euro pro Lastenfahrrad. Dabei muss das Pedelec eine Nutzlast von mindestens 120 Kilogramm aufweisen. Antragstellende mit mindestens einem Kind unter vier Jahren erhalten zudem einen Bonus von 500 Euro. Je Hausstand wird der Bonus nur einmal gewährt.

Ein Förderende ist nicht benannt.

Weitere Informationen zur Förderung im Wesel: wesel.de

Lastenrad-Förderung in Westerkappeln

Das „Förderprogramm zur Anschaffung von in Westerkappeln genutzten Lastenfahrrädern bzw. Lastenanhängern “ wendet sich an volljährige Privatpersonen und nachbarschaftliche Kaufgemeinschaften mit Hauptwohnsitz in Westerkappeln. Du bekommst 30 Prozent des Anschaffungspreises, maximal jedoch für ein Lasten-Pedelec 1.000 Euro. Höchstens 500 Euro gibt es für ein konventionelles Cargobike sowie für Lasten-, Kinder- oder Hundeanhänger maximal 100 Euro.

Förderfähig sind werksneue, ein- und zweispurige, zulassungs- und versicherungsfreie Lastenfahrräder mit und ohne batterieelektrischer Tretunterstützung (Lasten-Pedelecs bis 25 km/h). Die Mindestlastenzuladung beträgt 40 Kilogramm.

Eine Weiterführung der Förderung im Jahr 2023 ist möglich.

Weitere Informationen zur Förderung im Westerkappeln: gemeinde-westerkappeln.de

Lastenrad-Förderung in Wipperfürth

Die „Richtlinie der Hansestadt Wipperfürth zur Förderung des Erwerbs von Lastenfahrrädern, Lasten-Pedelecs und mehrrädrigen Elektroleichtfahrzeugen " gilt für volljährige Privatpersonen (Einzelpersonen, Familien, Haushaltsgemeinschaften), Stiftungen, Genossenschaften, eingetragene Vereine, Selbstständige sowie Freiberufler*innen aus dem Stadtgebiet Wipperfürth. Die Kaufprämie beträgt generell 30 Prozent des Kaufpreises, höchstens jedoch 1.000 Euro.

Förderfähig sind werkneue Lastenfahrräder, Lasten-Pedelecs oder mehrrädrige Elektroleichtfahrzeuge zur Lastenbeförderung. Alle Fahrradtypen müssen über eine unlösbar verbundene Transportmöglichkeit für Lasten oder einen verlängerten Radstand verfügen. Die Mindestlastenzuladung beträgt 40 Kilogramm.

Ein Förderende ist nicht benannt.

Weitere Informationen zur Förderung im Wipperfürth: wipperfuerth.de

Lastenrad-Förderung in Wuppertal

Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) bieten mithilfe des WSW Klimafonds Privatpersonen und Gewerbetreibenden beim Kauf eines neuen Pedelecs oder eines Elektrotretrollers eine Förderung von 10 Prozent des Kaufpreises bis zu einem Höchstbetrag von 75 Euro. Beim Kauf eines Lasten-Pedelecs oder Elektrorollers fördern die Stadtwerke 150 Euro.

Die Antragsteller*innen müssen WSW Strom in Wuppertal durch Haushalt oder Gewerbe beziehen. Die Antragstellung muss spätestens zwei Monate nach Erhalt der Rechnung oder Zulassung eingehen. Zudem sind Zweiräder, die bereits als Dienstrad steuerlich gefördert werden, von den WSW Zuschüssen ausgeschlossen.

Ein Förderende ist nicht benannt.

Weitere Informationen zur Förderung im Wuppertal: wsw-online.de


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Aktualisierungshinweise

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