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MTB-Protektoren für Trail und Bikepark

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MTB -Protektoren für Trail und Bikepark

So bleibst du auf deinen Offroad-Touren sicher

Mountainbiken ist an sich nicht gefährlich, aber Stürze können immer passieren. Ein unter Blättern versteckter Stein oder eine nasse Wurzel können schon ausreichen, um dich aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wenn du passende Schutzausrüstung trägst, brauchst du davor keine Angst zu haben, denn moderne Protektoren sind komfortabel zu tragen und sehr sicher. Hier erfährst du, welche Schoner für welche Art von Tour angemessen sind.

Der beste Schutz kostet kein Geld

Wie im Straßenverkehr gilt auch beim Mountainbiken: Dein eigenes Verhalten trägt mehr zu deinem Schutz bei als alle Schutzausrüstung der Welt. Natürlich musst du auf dem Trail andere Akzente setzen als auf der Straße, wo es vor allem darum geht, Unachtsamkeiten anderer Verkehrsteilnehmer*innen zu verhindern und zu antizipieren. Auf dem Mountainbike liegt der Fokus viel mehr auf dir selbst. Wenn du jede Ausfahrt auf Stollenreifen als Auftrag verstehst, deine eigenen Grenzen ruckartig zu verschieben, helfen dir auch die besten Protektoren nicht viel. Lass es ruhig angehen und verstehe, wo deine Grenzen liegen. Die können sich auch je nach Tagesform ändern. Ein technischer Trail kann zur quälenden Herausforderung und auch zur Gefahr werden, wenn du ihn nach einer harten Arbeitswoche unter Zeitdruck fährst. Sei auch vorsichtig, wenn du in einer Gruppe mit technisch stärkeren Fahrer*innen unterwegs bist: Sie können dir Flügel verleihen, aber lass dich nicht verleiten, Dinge auszuprobieren, die weit jenseits deiner Fähigkeiten liegen.

Grundlagenschutz für jede MTB-Tour

Mountainbiker auf einem Schotterweg

Lockere Touren auf Waldwegen (ASTM-Klassifizierung Stufe 2 ) verlangen nicht nach schwerer Schutzausrüstung. Ein paar Kleinigkeiten solltest du dennoch beachten, denn sie schützen dich nicht nur, sondern erhöhen auch deinen Komfort.

Helm

Klare Sache: Ein Helm ist immer eine gute Idee, wenn du aufs Rad steigst. Du bist zwar im Wald in der Regel langsamer unterwegs als auf der Straße, aber dafür ist der Untergrund unebener. Besonders praktisch sind Helme mit größeren Visieren, die Blätter und Äste von deinem Gesicht fernhalten. Wenn du ohnehin einen neuen Helm kaufst, dann greif zu einem Modell mit einem System zur Vermeidung von Gehirnerschütterungen wie MIPS oder Koroyd. Hier findest du eine breite Auswahl an Mountainbike-Helmen mit zahlreichen Filtermöglichkeiten, sodass du im Nu dein passendes Modell findest.

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Brille

Auch, wenn du im Wald seltener Geschwindigkeiten erreichst, bei denen dir der Fahrtwind Tränen in die Augen treibt, lohnt sich das Tragen einer Brille sehr. Sie schützt deine Augen vor Insekten, aufgewirbelten Steinen oder Ästen. Außerdem wirst du wahrscheinlich nicht deine gesamte Tour unter einem schattigen Blätterdach verbringen, deine Augen freuen sich also über UV-Schutz an sonnigen Tagen. Achte aber darauf, dass die Gläser nicht zu dunkel sind, denn die Brille muss sowohl im schattigen Wald als auch in praller Sonne Durchblick zulassen. Selbsttönende Brillengläser sind in der Hinsicht flexibler, aber auch teurer.

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Handschuhe

Handschuhe sind auf der Straße eher Geschmackssache, auf unbefestigten Wegen aber praktisch unverzichtbar. Zuerst schützen sie natürlich im Falle eines Sturzes, vor allem die Handflächen. Sie sorgen aber auch dafür, dass es gar nicht erst so weit kommt, denn mit ihnen kannst du den Lenker sicherer greifen als mit verschwitzten und/oder dreckigen Händen. Beides kommt auf dem Mountainbike häufiger vor. Anders als auf dem Rennrad solltest du auf jeden Fall zu Vollfingerhandschuhen greifen.

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Schuhe

Sicherer Halt am Lenker ist wichtig, das liegt im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand. Viele vergessen allerdings, dass ein stabiler Stand auf den Pedalen ebenso wichtig ist. Zum Mountainbike gehört stabiles Schuhwerk, das mit einer festen, nicht zu dicken Sohle rutschfest auf dem Pedal steht. Darüber hinaus muss es dem Fuß Halt geben und sollte auch deine Zehen schützen, falls sie mal unbeabsichtigten Kontakt mit Steinen oder Ästen haben. Sandalen sind also tabu, Laufschuhe sind wegen ihrer leichten Bauweise und den mitunter sehr dicken und gedämpften Sohlen auch nicht besonders gut geeignet. Feste Sportschuhe reichen für lockere Touren, spezielles MTB-Schuhwerk bietet für alles darüber hinaus mehr Schutz.

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Jersey

Ein enganliegendes Jersey wie auf dem Rennrad kannst du natürlich auch auf deinen Mountainbiketouren tragen. Wenn du dich darin wohlfühlst, dann spricht absolut nichts dagegen. Es ist aber mehr fraglich, ob du die aerodynamischen Vorteile dieser Kleidung im Wald wirklich ausspielen kannst. Wie wäre es deswegen mit einem lockerer geschnittenen Jersey? Das flattert zwar ein wenig, aber dafür trägt es sich angenehmer und du kannst damit auch entspannt im Café sitzen. Schau dir hier unsere Auswahl an Mountainbike-Jerseys an.

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Shorts

Natürlich schützt eine Mountainbike-Hose deine Beine auch vor Kratzern durch Äste oder Dornen. Vor allem erfüllt sie aber eine Komfortfunktion, denn entweder kombinierst du sie mit einer gepolsterten Trägerhose oder einer gepolsterten Unterhose. Oft sind die Unterhosen Bestandteil der Hose und können zum Beispiel eingeklickt werden, damit sie immer an Ort und Stelle sitzen. So kannst du auch längere Touren in Angriff nehmen, ohne Probleme im Sitzbereich befürchten zu müssen. Überleg dir beim Kauf der Hose, ob du eventuell irgendwann Knieschoner tragen möchtest. Viele Modelle sind speziell darauf vorbereitet.

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Trailtouren in leichtem Gelände

Mountainbikefahrer neben einem See

Wenn du mit deinem Mountainbike nicht nur auf breiten Waldwegen unterwegs bist, sondern auch gerne mal technisch schon etwas anspruchsvollere Singletrails unsicher machst (ASTM-Klassifizierung Stufe 3 ), dann ist ein Upgrade deiner Schutzausrüstung eine sinnvolle Investition.

Trail-Helm

Zuallererst solltest du an deinen Helm denken. Spezifische Mountainbike-Helme bieten mehr Schutz an Schläfen und Hinterkopf als Helme für die Stadt oder das Rennrad. Den brauchst du deswegen, weil du auf dem Trail anders fällst als auf der Straße. Abhänge, Bäume und nasse Wurzeln sind Gründe genug, deinen Kopf möglichst umfassend zu schützen.

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Leichte Knieschoner

Je engagierter du dich in die Kurven wirfst, desto eher wirst du irgendwann mal Bodenkontakt haben. Meistens werden deine Knie dabei zuerst in Mitleidenschaft gezogen, deswegen empfiehlt sich der Griff zu leichten Knieschonern. Die passen unter fast alle Hosen, schützen dich zuverlässig vor Schürfwunden und federn leichte Schläge ab.

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Optional: Rückenprotektor im Rucksack

Der Protektorenrucksack fürs MTB ist ein bisschen wie ein unsichtbarer Helm. Eigentlich hoffst du, ihn nie benötigen zu müssen, aber wenn es hart auf hart kommt, bist du froh, wenn er da ist. Sollte bei dir sowieso ein neuer Rucksack auf der Anschaffungsliste stehen, dann nimm doch einen mit einschiebbarem Rückenprotektor. Die paar Gramm Zusatzgewicht merkst du bei der Fahrt nicht, aber im Ernstfall können sie entscheidenden Schutz bieten.

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Schutzklassen nach EN 1621

Anders als bei Helmen gibt es für den Rest der Schutzkleidung fürs Fahrrad keine verbindliche Normen. Trotzdem geben manche Hersteller ein Schutzlevel nach der EN 1621 an, einer Prüfnorm für den Motorradbereich, bei der ein Aufpralltest mit einem 5 Kilogramm schweren Gewicht durchgeführt wird. Die Norm gibt es für Gelenk- sowie Rückenprotektoren unterschiedliche Grenzwerte vor, wobei Level 2 nur rund die Hälfte der Stoßenergie an den Körper weitergibt als Level 1. Je aggressiver dein Fahrstil ist, desto eher solltest du also zu einem Schoner mit Level-2-Schutz greifen.

Enduro – jetzt wird’s grob

Unter Enduro wird eine weite Bandbreite von Einsatzbedingungen zusammengefasst, die man grob mit den in der ASTM-Kategorie 4 definierten Bedingungen vergleichen kann. Klar ist: Du wirst schneller durch technisch anspruchsvolles Terrain fahren und auch regelmäßig mit beiden Rädern abheben, weshalb eine angepasste Schutzausrüstung Sinn ergibt.

Fullface-Helm

Viele Enduro-Rennen schreiben ihn vor und wegen deiner Sicherheit steht ohnehin außer Frage, dass du einen Fullface-Helm nutzen solltest. Anders als ein offener Helm schützt diese Helmart zusätzlich noch Schläfen, Gesicht und Kiefer. Für den Enduro-Einsatz werden Helme mit abnehmbaren Kinnbügel immer populärer, mit denen du auf dem Weg nach oben gut belüftet und in der Abfahrt gut geschützt bist.

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D3O- oder harte Knieschoner

D3O ist ein Material, das normalerweise weich und anschmiegsam ist, unter Schlageinwirkung aber verhärtet. D3O-Protektoren kombinieren einen hohen Tragekomfort mit gutem Schutz, wenn es darauf ankommt. Solltest du häufiger in besonders verblocktem und steinigem Gelände unterwegs sein, dann werden Knieschoner mit einer harten Plastikkappe interessant.

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Goggle

Hohe Geschwindigkeiten in unbefestigtem Gelände wirbeln nicht nur Staub auf. Um deine Augen besonders effektiv vor herumfliegenden Steinchen oder Ästen zu schützen, brauchst du eine Goggle. Diese Brillenform dichtet rundherum ab, besonders in Kombination mit einem Integralhelm. Vielleicht findest du hier ja eine zu deinem Helm passende Goggle ?

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Rückenprotektor oder Protektorenrucksack

Auch diese Schoner sind oft bei Enduro-Rennen vorgeschrieben – nicht ohne Grund! Die einfachste Lösung ist ein Rucksack mit Rückenprotektor, weil du ohnehin in der Regel mit einem Rucksack unterwegs sein wirst und so zwei Fliegen mit einer Klappe schlägst. Spezifischeren Schutz bieten Rückenprotektoren , die oft als Komplettlösung für einen umfassenden Schutz deines Oberkörpers angeboten werden.

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Ellbogenschoner

Ellbogenschoner sind eine sinnvolle Ergänzung deiner Ausrüstung, auch wenn man sie eher selten sieht. MTB-Ellenbogenprotektoren sind vor allem dann eine Überlegung wert, wenn du weißt, dass du empfindliche Ellbogen hast oder bereits eine Ellbogenverletzung hattest.

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Downhill und Bikepark

Ruppiger wird es nicht: Beim Downhill und im Bikepark fliegen die Fetzen, hier wird mit Stufe 5 das Ende der ASTM-Klassifizierung erreicht. So robust wie dein Fahrrad sollte auch deine Schutzausrüstung sein und du benötigst im Vergleich zu Enduro noch einmal ein paar Upgrades.

Fullface-Helm

Alles andere als ein Fullface-Helm mit Freigabe für Downhill wäre für solche Einsätze fahrlässig. Da du den Weg bergauf fast immer mit dem Lift bewältigst, brauchst du dir um Features wie einen abnehmbaren Kinnbügel keine Gedanken zu machen. Du benötigst maximalen Schutz, den gibt es nur mit einem vollwertigen Downhill-Helm.

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Genickschutz

Bei den Geschwindigkeiten, die du beim Downhill oder im Bikepark teilweise erreichst, ist auch ein Genickschutz angebracht. Er wird immer mit einem (idealerweise darauf abgestimmten) Fullfacehelm kombiniert und stützt bei einem Sturz den Helm auf den Schultern ab. Dadurch werden Verletzungen der Halswirbelsäule vermieden.

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Brust- und Rückenschutz

Im Rucksack eingesteckte Protektoren reichen für diesen Einsatzzweck nicht mehr, du benötigst einen speziellen Oberkörperschutz. Das muss kein Brustpanzer aus Plastik sein, denn viele Hersteller bieten inzwischen MTB-Protektorenshirts mit vernähten Schonern und hohem Tragekomfort an. Oft wird in diesen Modellen auch D3O verwendet.

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Langärmliges Jersey und lange Hosen

Da Schoner heutzutage keine klobigen Ritterrüstungen mehr sind, sondern locker unter die Kleidung passen, sind langärmlige Oberteile und lange Hosen die Kleidung der Wahl, wenn es mit hoher Geschwindigkeit durch grobes Gelände geht. Dank luftiger Funktionsmaterialien schwitzt du so angezogen nicht mehr als sonst, kannst aber Schürfwunden vermeiden.

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Mit diesen Tipps hast du die ideale Grundlage für jede MTB-Tour in der Hand. Solange du immer im Hinterkopf behältst, dass die beste Schutzausrüstung eine besonnene Fahrweise nicht ersetzen kann, wirst du eine Menge Spaß auf den Trails haben.

Sicher durchs Gelände

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ASTM-Klassifizierung

Oft stolperst du bei Fahrrädern über die Abkürzung ASTM in Verbindung mit einer Zahl zwischen eins und fünf. Hierbei handelt es sich um eine Klassifizierung der Einsatzgebiete von Fahrrädern der American Society for Testing and Materials. Sie bietet einen klaren Rahmen, um einschätzen zu können, für welche Fahrweise ein Fahrrad oder Ausrüstungsgegenstand hergestellt wurde. Höhere Kategorien beinhalten natürlich auch immer die Einsatzzwecke der niedrigeren Kategorien.

Kategorie ASTM 1

In diese Kategorie fallen Touren auf asphaltiertem Untergrund, bei denen die Reifen nicht oder nur in sehr seltenen Ausnahmefällen den Bodenkontakt verlieren. Stadtfahrräder und Rennräder fallen in diese Kategorie.

Kategorie ASTM 2

Hier kommt unbefestigter Untergrund wie Schotterstraßen mit moderaten Steigungen ins Spiel. Dabei kann es durchaus dazu kommen, dass beide Reifen in der Luft sind, aber generell nicht höher als 15 Zentimeter. Trekking- und Gravelbikes sind gute Beispiele für Fahrräder, die in diese Kategorie gehören.

Kategorie ASTM 3

In Kategorie reden wir das erste Mal über echtes Mountainbike-Terrain. Schmale, unebene Pfade mit höherem Anspruch an die Fahrweise und Absatzhöhen von bis zu 60 Zentimetern (24 Zoll) sind klassisches Cross-Country-Terrain und erfordern mindestens ein Mountainbike mit Federgabel.

Kategorie ASTM 4

Das, was man normalerweise als „Enduro“ bezeichnet, findest du in Kategorie 4 der ASTM-Klassifikation. Absätze bis zu 120 Zentimetern (48 Zoll) sind Teil des Spaßes, aber Geschwindigkeiten von 40 km/h werden in der Regel nicht überschritten. Es steht außer Frage, dass du für solches Terrain eine sehr gute Fahrtechnik benötigst.

Kategorie ASTM 5

Die letzte und anspruchsvollste Kategorie beinhaltet auch Geschwindigkeiten über 40 km/h mit großen Sprüngen und damit die Bedingungen, die du im Bikepark oder auf Downhillstrecken findest.