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Fahrradausrüstung City Commuting

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Fahrradausrüstung für den Alltag & zum Pendeln

15 Ausrüstungstipps fürs Radfahren in der Stadt

© VAUDE

Dein Fahrrad ist ein fester Bestandteil deines Alltags. Damit es dich zuverlässig jeden Tag zur Arbeit, zum Einkaufen und anderen Terminen bringen kann, braucht es ein bisschen mehr als nur einen Rahmen und zwei Räder. Wir haben eine Liste der Dinge vorbereitet, die deine Fahrten durch die Stadt komfortabler, schneller und unterhaltsamer machen.

Mit dieser Fahrradausrüstung bist du bestens für die City ausgestattet:

Keine Pflichtausrüstung, aber meistens nützlich

Für Wege bis rund zehn Kilometer in der Stadt gibt es kein besseres Verkehrsmittel als das Fahrrad. Diese Binsenweisheit gilt allerdings nur mit einer kleinen Einschränkung: Es gibt kein besseres Verkehrsmittel als ein Fahrrad kombiniert mit der richtigen Ausrüstung. Denn nur, wenn du dir das richtige Zubehör ans Fahrrad schraubst, die passende Kleidung wählst und noch ein paar andere Dinge griffbereit dabei oder zu Hause liegen hast, kannst du in jeder Situation ohne groß nachzudenken auf dein Zweirad zählen. Genieße mit den Dingen auf unserer Liste deine nächsten Fahrten!

Am Körper

Helm

Es gibt eine Menge Dinge, die du tun kannst, um sicherer auf dem Fahrrad unterwegs zu sein (hier findest du unsere Tipps, um sicherer Fahrrad zu fahren ). Einen Helm zu tragen, gehört auch dazu, wenn auch nicht ganz so prominent, wie es oft dargestellt wird. Dein Hauptaugenmerk sollte darauf liegen, Situationen zu vermeiden, in denen du einen Helm überhaupt brauchst. Wenn es trotzdem mal knallt, wirst du froh sein, ihn zu tragen. Im Alltag brauchst du keine besonders ausgeprägte Belüftung, weil du auf dem Weg zur Arbeit keine Rekorde aufstellen möchtest. Wichtiger ist stattdessen ein kleiner Schirm, der dir den Regen aus den Augen hält. Achte auch darauf, dass der Helm ein System wie zum Beispiel MIPS zur Vermeidung von Gehirnerschütterungen beinhaltet. Schließlich ist es auch eine Erwägung wert, einen Helm mit eingebautem Licht für zusätzliche Sichtbarkeit zu wählen.

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Kleidung im Sommer

Machen wir uns nichts vor: Im Sommer die richtige Kleidung fürs Radfahren zu wählen ist so einfach wie Radfahren selbst. Es ist warm und selbst wenn es mal regnet, kannst du dich meistens irgendwo unterstellen oder bist schnell wieder getrocknet. Also zieh einfach deine Lieblingskleidung an und tritt in die Pedale! Nur zwei Dinge solltest du vermeiden: offene Sandalen bieten keinen sicheren Halt auf den Pedalen und weite Hosen oder Kleider können sich in Speichen oder Kette verfangen.

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Kleidung für kühles und kaltes Wetter

Spannender wird die Wahl der Kleidung, sobald die Temperaturen sinken. Die Übergangszeiten im Frühling und Herbst sind in dieser Hinsicht besonders herausfordernd. Du fährst eventuell morgens bei Nebel und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt los, kommst aber bei 15 Grad in praller Sonne nach Hause. Da hilft nur, morgens eine Jacke drüberzuziehen, die sich nachmittags klein verpacken lässt. Das kann eine Windjacke sein oder, wenn es kälter wird, eine isolierte Jacke mit komprimierbarem Futter. Im Winter hingegen dreht sich alles um maximale Wärme – schau dir dafür hier unseren Guide für Fahrradkleidung im Winter an.

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Kleidung für regnerisches Wetter

Du kannst auch bei Regen Fahrrad fahren und trocken an deinem Ziel ankommen. Ein wesentlicher Baustein deiner Ausrüstung dafür sind Schutzbleche, zu denen wir noch später kommen werden, aber auch deine Kleidung spielt eine zentrale Rolle. Für gelegentliche Fahrten im Regen reicht eine klein verpackbare Notfallregenjacke. Solltest du wirklich das ganze Jahr über Rad fahren wollen, dann führt kein Weg an einer kompletten Regengarderobe vorbei. Lies dir hier unseren Guide über Radfahren im Regen durch , wo genau erklärt wird, wie du Regenschutz und Atmungsaktivität gewährleisten kannst.

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Immer dabei

Der Alltag ist voller Überraschungen: Mal muss ein Kind früher aus der Schule abgeholt werden, mal dauert ein Meeting länger und du musst plötzlich in der Dunkelheit nach Hause radeln oder du kriegst auf dem Rückweg noch die Anfrage, fürs Abendessen einzukaufen. Deswegen solltest du diese Dinge immer einpacken, damit du auf alle Eventualitäten vorbereitet bist.

Beleuchtung

Klarer Fall: Ohne Licht geht es nicht. Wenn du weißt, dass du nur selten bei schlechten Lichtverhältnissen unterwegs bist, reicht ein im Rucksack verstautes Set Batterieleuchten für den Notfall. Für Räder, die das ganze Jahr im Einsatz sind, führt aber kein Weg an einer Dynamo-Lichtanlage vorbei. Du kannst sie nicht vergessen und sie kann nicht geklaut werden, weil sie fest am Rad verbaut ist. Außerdem geht ihr nie die Energie aus, solange du in die Pedale trittst. Den Punkt „Lampen laden“ kannst du so von der Liste deiner Erledigungen streichen. Denke daran, dass Lampen in der Stadt vor allem deiner Sichtbarkeit dienen. Eine gute Rundum-Sichtbarkeit ist bei der Auswahl also wichtiger als absolute Helligkeit.

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Reflektoren

Reflektoren dienen vollständig deiner passiven Sicherheit. Neben den von der StVZO vorgeschrieben Reflektoren kannst du durch sehr einfach Kniffe noch besser auf dich aufmerksam machen. Viele Kleidungsstücke haben bereits reflektierende Elemente eingenäht, aber sie bleiben meistens statisch an einem Ort, während du fährst. Als besonders effektiv haben sich Reflektoren an den Stellen erwiesen, die du auf dem Fahrrad dauernd bewegst, also deine Füße und Unterschenkel. Achte auf Schuhe, Überschuhe und Hosen mit reflektierenden Elementen oder nutze ein Band mit Rückstrahlern, das zusätzlich deine Hose von Kette und Speichen fernhält.

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Schutzbleche

Rennrad- und Mountainbiketouren kannst du nach Belieben vertagen, wenn das Wetter nicht mitspielt. Deinen Job musst du jeden Werktag antreten, egal ob es regnet oder schneit, und auch die Einkäufe kannst du nicht beliebig lange aufschieben. Dein Rad für den Alltag muss also wetterfest sein und ein wesentliches Element davon sind Schutzbleche. Steckschutzbleche solltest du nur dann in Erwägung ziehen, wenn dein Rad nicht auf die Verwendung fest installierter Schutzbleche ausgelegt ist. Sie sind besser als nichts, aber bieten nicht den vollen Schutz und sind einfach zu stehlen. Deutlich besseren Schutz genießt du mit fest installierten Schutzblechen, idealerweise noch mit einem separaten Spritzschutz am Ende.

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Schloss

Wenn du viel unterwegs bist, dann musst du irgendwann dein Rad draußen stehen lassen. Das ist in Ordnung, solange du es mit einem angemessenen Schloss an einem festen Gegenstand wie einen Fahrradständer oder Laternenpfahl anschließt. Als Faustregel gilt: Je teurer dein Rad, desto teurer sollte auch dein Schloss sein. Für manche Situationen reicht ein einfaches Kabelschloss (du sitzt im Café mit Sichtkontakt zu deinem Rad), manchmal brauchst du ein massives Bügelschloss kombiniert mit dicker Kette (etwa, wenn dein geliebtes Rad längere Zeit unbewacht am Bahnhof stehen soll).

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Rucksack oder Taschen am Rad

Falls dein Rad keinen Gepäckträger oder Korb hat, dann ist die Frage schnell geklärt: Zum Gepäcktransport brauchst du einen Rucksack. Es gibt zahlreiche aufs Radfahren abgestimmte Rucksäcke in jeder Größe, egal ob du nur einen Laptop oder gleich den ganzen Wocheneinkauf einpacken möchtest. Mit Gepäckträger hast du allerdings die Wahl: Ein Korb für kleinere Gepäckstücke oder gleich eine oder zwei Taschen, um dein Rad zu einem wahren Packesel zu machen? Wenn du regelmäßig größere Lasten oder kleinere Menschen zu transportieren hast, dann wäre auch die Anschaffung eines Lastenrades eine Option.

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Klingel

Gerne übersehen und doch unverzichtbar, insbesondere auf viel benutzten Stadtstraßen: die Klingel. Mit ihr räumst du von Fußgänger*innen blockierte Radwege frei, machst Hunde auf deine Anwesenheit aufmerksam und erinnerst auch Autos daran, dass es dich gibt. Eine Klingel ist selbstverständlich kein Allheilmittel, aber andere Verkehrsteilnehmer*innen sind immerhin an ihren Klang gewöhnt. Deswegen ist sie effektiver als deine Rufe, ganz abgesehen davon ist eine „helltönende Glocke“ sowieso von der StVZO vorgeschrieben. Sie kann auch für farbliche Akzente am Fahrrad sorgen.

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Zu Hause unersetzlich

Fahrradreiniger & Kettenöl

Selbst wenn du nicht vorhast, irgendwelche Reparaturen an deinem Rad selber durchzuführen, kannst du es immer noch regelmäßig putzen. Dadurch beugst du auch etwaigen Reparaturen vor, denn dreckige Fahrräder verschleißen schneller als solche, die regelmäßig ein bisschen Liebe mit Wasser, Fahrradreiniger und einem Lappen bekommen. Nach dem Putzen kriegt die Kette noch ein paar Tropfen Öl und dein Fahrrad fühlt sich wieder wie neu an. Hier findest du eine detaillierte Anleitung, wie du dein Rad wieder zum Glänzen bekommst .

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Standpumpe

Eine Standpumpe mag für den Alltag wie eine übertriebene Investition erscheinen. Schließlich brauchst du den Druck in deinen Reifen nicht aufs Zehntel-Bar für jede Tour anpassen, wie das am Mountainbike und Rennrad üblich ist. Nichtsdestotrotz lohnt die Anschaffung für alle, die regelmäßig Rad fahren. Mit einer Standpumpe sind deine Reifen viel schneller und bequemer aufgepumpt als mit einer normalen oder gar einer Minipumpe. Regelmäßige Überprüfung des Luftdrucks zahlt sich doppelt aus, nämlich in merkbar niedrigerem Rollwiderstand und geringerem Verschleiß deiner Reifen. Wenn du nicht weißt, bis zu welchem Punkt du pumpen solltest, dann findest du hier einen Ratgeber zum perfekten Reifendruck .

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Werkzeugset

Selbst, wenn du zwei linke Hände hast und nicht planst, jemals selber eine Reparatur an deinem Rad durchzuführen, solltest du eine Basisausstattung an Werkzeug besitzen. Mit einem Satz Innensechskantschlüssel, zwei Reifenhebern und einem Flickset hast du zumindest für die meisten kleineren Probleme das passende Werkzeug zu Hause. Wenn jetzt noch jemand in der Nachbarschaft wohnt, der oder die sich ein bisschen mit Reparaturen auskennt, kannst du dir vielleicht sparen, das Rad bis zur nächsten Werkstatt zu schieben.

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Keine Pflichtausrüstung, aber meistens nützlich

Pannenset, Minipumpe, Multitool

Wenn du auf große Tour gehst, dann musst du für Pannen vorbereitet sein. Auf einem Fernradweg in der Mitte vom Nirgendwo und 30 Kilometer vom nächsten Fahrradladen entfernt hast du einfach keine Wahl, als selber Hand anzulegen. Im Alltag in der Stadt sieht das anders aus, denn dort kannst du in der Regel fußläufig einen Fahrradladen erreichen. Wenn das nicht klappt, dann bringt dich zur Not der ÖPNV noch an dein Ziel. Absolute Pflicht sind die Pannenhelfer also nicht. Sie nehmen aber wenig Platz weg und sind auch dann noch zur Stelle, wenn Fahrradläden geschlossen sind und Busse nicht fahren. Im Zweifelsfall sparen sie dir also eine Menge Stress, also pack sie lieber ein.

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Ausrüstungstipps für andere Fahrräder

Wenn dir diese Liste geholfen hat und du auch öfter mal auf anderen Fahrrädern unterwegs bist, dann solltest du dir mal die anderen Ausrüstungstipps ansehen, die wir bisher gesammelt haben.