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Bike and train

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Bike und Bahn

Was gibt es zu beachten, wenn du mit dem Rad Zug fährst?

Bahnfahren ist eine feine Sache: Mit dem Zug kommen wir schnell von A nach B und umweltschonend ist diese Art der Mobilität noch dazu. In der Kombination mit unserem allerliebsten Fortbewegungsmittel – dem Fahrrad – ergeben sich ungeahnte Möglichkeiten. Dennoch gibt es ein paar Dinge zu beachten. In diesem Artikel bündeln wir die wichtigsten Informationen für die Reise mit Zug und Fahrrad, sodass du entspannt am Ziel deiner Reise ankommst.

Fahrradabteil Regionalexpress
Eine tolle Kombination: Bike und Bahn. Aber was gilt es zu beachten?

Die Basics

Züge mit Fahrradstellplätzen

Bei der Deutschen Bahn werden verschiedene Zugtypen angeboten. Die bekanntesten sind natürlich die ICEs (Intercity Express) und die ICs (Intercity). Sie bringen Reisende am schnellsten und direktesten an ferne Orte. Prominentes Beispiel dafür ist die Strecke zwischen Berlin und München. Seit 2018 brauchen die Züge vom Berliner Hauptbahnhof bis zum Hauptbahnhof in München nur noch vier Stunden. Aber darf dein Fahrrad mit in den ICE? Die folgende Übersicht klärt, welche Züge zur Fahrradmitnahme geeignet sind und wie viele Plätze es gibt.

Kein Fahrradstellplatz im Regionalexpress
Nicht an jeder freien Stelle dürfen wir unsere Fahrräder in den Zügen abstellen

Fahrradmitnahme im Fernverkehr mit ICE und IC

In den neuen ICEs der vierten Generation gibt es sage und schreibe acht Plätze für Fahrräder pro Zug. Das ist nicht viel, aber immerhin acht Plätze mehr als in den Vorgängern. Du musst für die Fahrradmitnahme im ICE zwingend einen Platz vor Fahrtantritt reservieren und ein Ticket für dein Fahrrad kaufen. Eine Fahrradkarte inklusive Stellplatzreservierung für das Inland kostet neun Euro ohne Bahncard (Stand Januar 2024).

Ob auf deiner Strecke eine Fahrradmitnahme im ICE angeboten wird oder nicht, siehst du während des Buchungsprozesses auf der Website der Deutschen Bahn . Bei den Angaben zu deiner Reise musst du das Häkchen bei „Fahrradmitnahme“ setzen und schauen, ob in der Auflistung der Reiseoptionen ein ICE erscheint. Falls das so ist, kannst du die Verbindung auswählen und im Buchungsprozess weiter verfahren. Ob dann auch noch ein Stellplatz für den ausgewählten Zug frei ist, erfährst du im dritten Buchungsschritt „Ticket & Reservierung“. Falls schon alle Stellplätze weg sind, siehst du dort keine Möglichkeit, einen Stellplatz zu reservieren.

Wagenstandsanzeiger
Für jeden ICE und IC verraten diese Übersichtspläne, wo die Fahrradstellplätze zu finden sind

Beim Intercity gibt es wesentlich mehr Stellplätze für Fahrräder. Wie viele genau es sind, hängt vom konkreten Zugtyp ab. In der Regel stehen zwischen acht und 16 Radstellplätze in den ICs zur Verfügung. Wie beim ICE auch ist eine Fahrradkarte sowie eine Stellplatzreservierung für dein Fahrrad erforderlich, welche du ebenfalls während des Buchungsprozess – falls verfügbar – erwerben kannst. Mittlerweile kannst du auch die Bahn-App dafür nutzen.

Ein kurzes Zwischenfazit bei der Reise mit dem Fahrrad im Fernverkehr: Es geht, aber es könnte noch viel besser gehen. Spontane Reisen kannst du – wenn überhaupt – nur während der Nebensaison machen, also von Oktober bis März. Die Gesamtsituation wird aber langsam besser. Wir hoffen darauf, dass dieser Trend weiter anhält und sich am besten noch beschleunigt.

Fahrradmitnahme im Nahverkehr

Die Fahrradmitnahme im Nahverkehr gestaltet sich grundsätzlich wesentlich einfacher, ist aber durch die verschiedenen regionalen Verkehrsverbünde schwerer zu durchschauen, da sie die Fahrradmitnahme unterschiedlich handhaben. In manchen Bundesländern ist sie kostenlos, in anderen kostenpflichtig, in wieder anderen ist das von der Uhrzeit und dem Wochentag abhängig. Hier erhältst du eine Übersicht je nach Bundesland. Auch das Platzangebot für die Fahrräder kann sehr verschieden sein. Ein guter grundlegender Tipp ist es, Reisen mit dem Fahrrad im Nahverkehr nicht während der Stoßzeiten zu planen. Denn dort nutzen viele Pendler*innen das Angebot an Fahrradstellplätzen und es ist dementsprechend voll.

Der Nahverkehr eignet sich besonders gut zum Pendeln. Egal ob du zur Arbeit willst oder jemanden besuchen möchtest. Mit der Bahn in Kombination mit dem Fahrrad ist der Weg in den allermeisten Fällen schneller und stressfreier. Mit dem geeigneten Fahrrad wie zum Beispiel einem Faltrad bekommst du auch keine Platzprobleme und musst nicht extra ein Ticket dafür lösen. Das gilt im Übrigen auch für den IC und ICE.

Fahrräder am Bahnsteig
Viele Pendler*innen nutzen die Kombination aus Bike und Bahn täglich

Ticketbuchung für die Fahrradmitnahme

Für die Buchung deines Tickets stehen genau vier unterschiedliche Wege zur Verfügung. Zuerst kannst du natürlich online über bahn.de deine Verbindung heraussuchen und gleich buchen, sowie im Nachhinein dein Ticket selbst ausdrucken. Besonders praktisch hierfür ist ebenfalls die App der Deutschen Bahn. Mit ihr kannst du deine Tickets kaufen, verwalten, zur Kontrolle vorzeigen und im Fernverkehr sogar selber im Zug einchecken, um dir die Ticketkontrolle zu ersparen. Darin sind auch alle Verkehrsverbünde und privaten Anbieter integriert. Auch deine Bahncard ist in der DB Navigator App hinterlegt. Wesentlich mehr oldschool ist die dritte Variante: direkt am Bahnhof über den Ticketautomaten deine Fahrkarte kaufen. Dort siehst du ebenfalls Reisepläne und bekommst sie zusammen mit deinem Ticket ausgedruckt. Zuletzt kannst du auch in ein Reisezentrum an den Bahnhöfen gehen, dich dort beraten lassen sowie deine Tickets kaufen. Hier gibt es eine Übersicht aller Reisezentren mit Öffnungszeiten. Diese Option ist vor allem dann sinnvoll, wenn die App Probleme macht, dein Zug ausgefallen ist, dein Handyakku leer ist oder du sonstige speziellere Anliegen hast.

Fahrrad vor Reisezentrum Deutsche Bahn
In den Reisezentren der Deutschen Bahn kannst du alle Tickets buchen, die du benötigst. Dein Rad muss allerdings draußen bleiben.

Stellplatz finden und nutzen

Nach der Buchung ist vor dem Fahrtantritt. Auf einem großen Bahnhof ist es fast immer hektisch und wer nicht jeden Tag mit Zug und Fahrrad unterwegs ist, der wird schnell aufgeregt. Wo kann ich mit dem Fahrrad einsteigen? Was, wenn es da schon voll ist? Wie finde ich den richtigen Platz für mein Fahrrad im ICE? Für all diese und noch mehr Fragen gilt zuerst einmal: Ruhe bewahren. Der Zug wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht vor dir die Türen schließen und abfahren.

Wenn du in einen ICE oder IC einsteigen möchtest, nutze die Übersichtspläne der Züge. Dort ist die genaue Reihenfolge der Wagons zu sehen. Alle Bahnsteig-Bereiche sind mit Buchstaben gekennzeichnet, an denen du dich dann orientieren kannst. Zusätzlich wird auch oft auf der elektronischen Anzeigetafel sichtbar gemacht, in welchen Zugabteilen das Bordbistro sowie der Fahrradbereich zu finden sind. Wenn in der Hektik alle Informationen an dir vorbeiziehen, stell dich einfach in die Mitte des Bahnsteigs und untersuche den einfahrenden Zug nach dem Fahrradsymbol. Falls dieses Symbol nicht an dir vorbeifährt, weißt du, dass du in die andere Richtung musst. In der Navigator-App wird es dir in der Regel ebenfalls angezeigt.

Anzeigetafel mit Fahrradabteil
Auch auf der Anzeigetafel kannst du erkennen, wo du dich mit deinem Fahrrad positionieren solltest. In diesem Beispiel im Bahnsteigs-Bereich A.

Um in Regionalzügen einen Stellplatz zu finden, musst du dich eigentlich meistens nicht weiter anstrengen. Oft gibt es gleich mehrere Abteile für Fahrräder oder die Züge sind so kurz, dass du die Bereiche sofort erkennst. Ein guter Tipp ist, sich an anderen Reisenden mit Fahrrad zu orientieren. Pendler*innen wissen oft ziemlich genau, wo das Fahrradabteil zum Halten kommen wird. Stell dich einfach neben sie, dann hast du auch gleich jemanden zur Hand, falls du Hilfe beim Einsteigen benötigst.

Das Fahrrad mit dem Zug in Europa und der Welt mitnehmen

Für eine internationale Fahrradkarte (für Reisen ins Ausland oder für reine Auslandsfahrten) musst du am besten in ein Reisezentrum der Deutschen Bahn gehen. Auch über die Hotline der Deutschen Bahn lassen sich diese Fahrradtickets buchen. In jedem Land wirst du dann andere Bedingungen vorfinden, von eigenen abgeschlossenen Wagons bis zu Mini-Stellplätzen ist alles dabei. Informiere dich am besten auf den eigenen Seiten der ausländischen Zugunternehmen.

Wohin mit Fahrrad und Bahn Reisen?

Nach dem „Wie?“ stellt sich aber nun die Frage „Wohin?“ und „Warum?“ du mit dem Fahrrad und der Bahn reisen solltest. Für beides gibt es natürlich nicht nur eine einzige Antwort, sondern ungefähr so viele wie Reiseziele. Egal, ob du eine Fahrradtour in nur eine Richtung machen willst, um endlich mal das gewohnte Terrain zu verlassen oder mit dem Fahrrad durch Italien fahren möchtest einfacher als mit der Bahn kannst du das nicht umsetzen. Allerdings solltest du bei der Auswahl deiner Reiseziele ein paar Dinge beachten.

Fahrrad am Bahnsteig
Einfach mal den nächsten Zug nehmen und daraus ein kleines Abenteuer machen

Netzinfrastruktur in Deutschland, Europa und der Welt

Die Netzinfrastruktur der Züge ist in allen Ländern verschieden. Und selbst in Deutschland gibt es noch einige Ecken, zu denen du nicht ganz so einfach kommst. Kleines Beispiel: Um mit dem Fahrrad von Erfurt nach Bielefeld zu gelangen, benötigst du mindestens vier Stunden und musst dreimal umsteigen. Oder du fährst eine Stunde länger und steigst nur einmal um. Berlin ist etwa gleich weit entfernt von Erfurt, du erreichst es aber in nur zwei Stunden ohne Umsteigen. Daher solltest du bei der Auswahl deiner Reiseziele immer auch die Streckenkarten und Liniennetzpläne mit berücksichtigen.

Das macht sich besonders bei weiten Strecken in Europa bemerkbar. Wenn du also beispielhaft nicht unbedingt an einem ganz bestimmten Ort in Norditalien interessierst bist, dann vergleiche einfach mal die Fahrzeiten. Lass dir dafür einfach die verschiedenen Verbindungen nach Turin, Mailand und Venedig anzeigen. Du wirst sehen, es gibt zum Teil sehr große Unterschiede. Das bekannte und beliebte Interrail-Ticket bietet sich besonders dafür an, günstig in verschiedene europäische Gebiete zu Reisen. Hier gibt es eine gute Übersicht aller Destinationen.


Ideen für Ausflüge mit Fahrrad und Bahn

Im Prinzip kannst du also mit dem Fahrrad und der Bahn durch Europa und die Welt reisen. Natürlich fallen uns bei Reisen mit diesem dynamischen Duo zuerst Radurlaube ein. Wir starten vom heimischen Bahnhof, fahren beispielsweise bis zu den Alpen mit dem Zug, überqueren diese mit dem Fahrrad und fahren vom Gardasee wieder mit dem Zug nach Hause. So ein Alpencross ist ein ziemlich guter Grund die Bahn und das Fahrrad zu kombinieren.

Aber auch für Tagesausflüge und Microadventures lohnt sich der Blick auf den Fahrplan. Besonders, wenn die Gegend um den eigenen Wohnort dich irgendwie langweilt, kannst du mit einer einstündigen Bahnfahrt sofort neue Strecken und Touren finden. Ob du dann über eine große Schleife wieder zurück in deine Heimat fährst oder zu einem anderen Bahnhof, von dem aus Züge zurückfahren, bleibt dir überlassen.

Bike am Bahnhof
Auch an den Abfahrtsplänen kannst du dir Inspiration für deine nächste Reise holen

Und wie wäre es mal mit dem folgenden Abenteuer: Mit deiner Bikepacking-Ausrüstung steigst du in den nächsten Zug, der abfährt, oder du würfelst eine Nummer und nimmst genau dieses Gleis. Dann fährst du einfach bis zur Endhaltestelle und versuchst den Weg zurück mit einem Kompass zu schaffen. Zwischendurch schlägst du dort die Lager auf, wo es eben passt. Ein anderes Microadventure mit der Bahn und dem Fahrrad wäre, wenn du einfach ohne konkreten Plan zu Hause losfährst. An jeder Weggabelung entscheidest du neu, wo es lang geht. Wenn du denkst, dass die Zeit für den Rückweg gekommen ist, suchst du einfach den nächsten Bahnhof und fährst zurück.


Tipps und Tricks

Obwohl das Reisen mit Fahrrad und Zug eigentlich ganz einfach ist, wollen wir dir im letzten Abschnitt nochmal die wichtigsten Tipps und Tricks für das Reisen mit Bahn und Bike zusammenfassen:

1. Vorbereitung und Buchung

Achte bei der Auswahl des Reiseziels auf günstige Verbindungen und die Reisezeit. Wenn du nicht auf ein kleines Abenteuer aus bist oder weit reisen möchtest, dann solltest du dein Ticket und besonders den Stellplatz für dein Fahrrad für den Fernverkehr vor Reiseantritt buchen. Buche dabei so zeitig wie möglich, damit du dir einen der begehrten Plätze sichern kannst. Wenn es ins Ausland geht, informiere dich über Blogs und Internetseiten, wie die Bedingungen im Ausland sind.

2. Am Reisetag

Plane genug Zeit ein, um zum Bahnhof zu kommen. Zur Not sollte auch ein platter Reifen unterwegs nicht zu Hektik führen. Und auch am Bahnhof gilt: ruhig bleiben und klar denken. Gesell dich zu anderen Fahrrad-Reisenden und verschaff dir damit ein wenig Überblick und Sicherheit. Suche an Plänen oder dem vorbeifahrenden Zug nach dem Fahrradabteil.

Fahrrad im Zug
Ob der Platz ausreicht, merkst du im Regionalverkehr meistens leider erst, wenn du bereits mit dem Fahrrad im Zug stehst

3. Im Zug

Vor dem Einsteigen sollte klar sein, ob du dein Rad mit dem Gepäck zusammen hochheben kannst. Falls nicht, baue es ab und nimm es mit der zweiten Fuhre mit rein. Nimm wertvolle Gegenstände unbedingt mit zum Sitzplatz, auch wenn du in Sichtweite zu deinem Bike bist. Außerdem solltest du es sicherheitshalber anschließen oder bei jedem Halt kurz mal ein Auge darauf werfen. Im Regionalverkehr zu Stoßzeiten kann es schon mal etwas rauer zugehen. Wenn dein Rad besonders hochwertig ist oder du Kratzer grundsätzlich vermeiden möchtest, führt dann kein Weg daran vorbei, es immer ganz nach vorne zu stellen und es bei jedem Halt persönlich zu bewachen.

4. Ankommen

Auch beim Aussteigen gilt: Ruhe bewahren und bei Bedarf frühzeitig um Hilfe bitten.


Alle Fahrradstellplätze weg – was nun?

Es kann zu der Situation kommen, dass du genau diesen einen Zug nehmen musst, aber dort kein Stellplatz mehr frei ist. Oder es passiert wirklich, dass du in den Zug einsteigen möchtest und kein Platz mehr frei, beziehungsweise noch schlimmer: dein reservierter Platz belegt ist.

Fahrradmitnahme im ICE/IC ohne Stellplatz

Wenn du dein Bike in eine spezielle Transporttasche packst, kannst du es als normales Gepäckstück mitnehmen, wenn das Zugpersonal ein Auge zudrückt. Entweder du nimmst einen Fahrradkoffer oder einen Transportbeutel, den du nach Ankunft an deinem Zielort einfach und schnell zusammenfalten kannst. Beides kannst du dann via Paketdienst deiner Wahl zurück nach Hause schicken.

Fahrrad verschicken

Andersherum könntest du dein Fahrrad auch direkt vorschicken. Wenn du dich mit einem Hotel oder deiner Unterkunft absprichst, kannst du sie als Zieladresse benutzen. Für den Versand kannst du ebenfalls eine Transporttasche benutzen, oder du fragst im örtlichen Fahrradladen nach einem leeren Karton. Bei der letzten Option musst du dein Bike dann aber nochmal ordentlich einpacken, damit ihm nichts passiert.

Nahverkehr

Falls wirklich alle infrage kommenden Verbindungen keine Fahrradstellplätze mehr freihaben, kannst du bei deiner Verbindungs-Suche ein Häkchen bei „Nur Nahverkehr“ setzen und dich damit auch ohne reservierten Fahrradstellplatz an dein Ziel bringen. Natürlich musst du dann deutlich mehr Zeit einplanen.

Fahrrad vor Bahnhof
Auch mit Nahverkehrszügen kommst du ans Ziel.

Erstmal einsteigen und freundlich bleiben

Egal in welchem Zug: Sollten alle Fahrradplätze belegt sein, stehst du vor einem Problem. Wenn der Innenraum nicht wirklich bis zum letzten Zentimeter voll ist, solltest du immer versuchen, erstmal einzusteigen und dein Fahrrad dann noch so gut es geht zu positionieren. Falls es durch Mitreisende oder das Bahnpersonal zu Konflikten kommt, heißt es: immer freundlich bleiben und gemeinsam nach einer Lösung suchen.

Wie du siehst, wird das Reisen mit ein wenig Know-how und Übung zu einem Kinderspiel. Besonders um Deutschland, aber auch Europa und die Welt, zu erkunden, empfehlen wir das Duo aus Bike und Bahn und verweisen bei der Planung gern auf Susan Sontag, die einst sagte: „Ich war noch nicht überall, aber es steht auf meiner Liste.“