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Einsteiger Hardtails

Einsteiger Hardtails

(17 Produkte)
Aller Anfang ist schwer? Von wegen! Diese preiswerten MTB Hardtails bieten den Einstieg in die Mountainbike-Klasse ohne Reue. Angepasst auf die vielfältigen Ansprüche von MTB-Einsteigern oder Fahrern auf der Suche nach einer sportlich-robusten Alternative zum Alltagsbike bieten diese Räder eine Extraportion Allroundtalent. Die robusten und dennoch leichten Aluminiumrahmen bieten eine etwas komfortablere, aufrechtere Sitzposition und haben häufig auch zusätzliche Ösen, die eine optionale Montage von Schutzblech, Ständer oder Licht erleichtert. Die Ausstattung dieser Bikes ist von den meisten Herstellern bedienerfreundlich und praxisnah gewählt. Eine breit abgestimmt Kettenschaltung, eine komfortorientierte Federgabel, ein bequemer Sattel, hochwertige Reifen und kräftige aber leichtgängige Bremsen sind der Standard. Ob Bike-Action im Umland oder Genusstouren mit Freunden, diese Bikes machen alles mit und sind bereits angenehm leicht.

Einsteiger-Hardtails: Die richtige Wahl für einen gelungenen Einstieg ins Mountainbiken

Wer mit begrenztem Budget erste Mountainbike-Erfahrungen im Gelände sammeln will, der kommt an den Hardtail Einsteiger-Moutainbikes nicht vorbei. Die meisten etablierten Radmarken bieten gleich mehrere attraktive Hardtail-Angebote für einen erfolgreichen Start in die ersten Offroad-Erfahrungen in dem Preisbereich zwischen 500 und 1.000 Euro. Diese Einsteiger-Mountainbikes verzichten noch auf eine Federung am Hinterrad zugunsten des niedrigeren Preises. Die einfach aufgebauten MTB Hardtails sind überdies aber auch weniger wartungsintensiv und oft ein ganzes Stück leichter als preiswerte Full Suspension MTBs bis circa 1.500 Euro. Für den Einsatz auf leichten Trails und ersten Geländetouren kann man guten Gewissens auf die hintere Federung verzichten. Eine solide Federgabel, robuste Reifen, eine für den Geländeeinsatz optimierte Schaltung und vor allem kräftige Bremsen sind jedoch selbstverständlich, wenn der Fahrspaß - im Gelände nicht zu kurz kommen soll. Allen Einsteiger-Hardtails ist überdies gemein, dass sie in der Regel weniger kompromisslos sportlich ausgelegt sind als ihre teureren Geschwister-Bikes. Das kommt nicht nur dem Komfort im Sattel zugute, sondern erweitert auch den Einsatzbereich. Einsteiger-Hardtails sind nicht nur im leichten bis mittlerem Gelände eine passende Wahl. Sie können auch als besonders robuste und komfortable Alternative für Radtouren oder im Alltagseinsatz glänzen - ganz besonders, weil viele dieser Einsteiger-Modelle recht einfach mit zusätzlichen Anbauteilen wie Ständer, Gepäckträger oder Schutzblechen ausgestattet werden können.

Die Ausstattung: Was darf man erwarten beim Einsteiger-Hardtail?

Typisch Mountainbike, sind auch die meisten Einsteiger-Hardtails recht spartanisch ausgestattet. Wer sich Zubehör für den Alltags- oder Toureneinsatz wünscht, muss dies meist einzeln nachrüsten. Dafür haben die unverzichtbaren Anbauteile eine umso höhere Qualität, stecken in der Regel auch große Belastungen klaglos weg und ermöglichen Fahrspaß, auch wenn es steil bergauf und bergab geht. Was sind typische Ausstattungsmerkmale am Einsteiger-Hardtail?

Der Rahmen

Die meisten Einsteiger-Hardtails haben einen Rahmen aus Aluminium. Dieses Material bietet ein ausgezeichnetes Gleichgewicht zwischen Festigkeit und Gewicht und ist ideal für Einsteiger*innen, die sich an das Offroad-Radfahren herantasten. Es ist robust genug, um den Belastungen des Geländes standzuhalten und dennoch leicht genug, um ein einfaches Handling zu gewährleisten. In der Regel bieten diese Rahmen eine gemäßigt sportliche Sitzposition mit ausgewogen neutralen Fahreigenschaften.

Die Radgröße

Wie im gesamten Mountainbikebereich sind auch bei den Einsteiger-Hardtails die großen 29&ldquo - Räder tonangebend. Die Vorteile der großen Räder (mehr Traktion und Komfort) kommen bei Hardtails besonders zur Geltung. Einige Hersteller setzen aber auch auf Radgrößen in Abhängigkeit von der Größe des Rades und statten ihre kleinen Rahmengrößen mit den kompakteren 27.5&ldquo - Rädern aus, um kleineren Fahrer*innen ebenso ausgewogene Fahreigenschaften zu bieten wie den größeren. In der Regel werden Geländereifen mit einem eher leichtrollenden Profil und einer Breite von 2,1&ldquo - bis 2,4&ldquo - verbaut.

Die Federgabel

Die Federgabel ist ein entscheidendes Element bei jedem Mountainbike Hardtail. Einsteigermodelle verfügen normalerweise über eine Gabel mit einer Federweg von 80 bis 120 mm, die Unebenheiten ausgleicht und Stöße effektiv abdämpft. Diese Federgabeln sind in der Regel noch nicht so aufwendig einstellbar wie bei High-End-Modellen, bieten aber dennoch ausreichend Komfort und Kontrolle. Ein klarer Pluspunkt sind Federgabeln mit Luftfederung, da sich diese in der Federhärte genau auf das Gewicht des Fahrers oder der Fahrerin abstimmen lassen. Ebenso vorteilhaft ist eine Dämpfung der Federgabel (in der Regel die Zugstufendämpfung). Wenn die Federgabel eines renommierten Herstellers wie RockShox, Manitou, Marzocchi oder Suntour verbaut wurde, darf man beides meist erwarten.

Die Schaltung

Während sich bei hochpreisigen Cross Country Bikes bis zu Endurobikes der 1x12 Antrieb einheitlich durchgesetzt hat, gibt es im Bereich der Einsteiger-Mountainbikes durchaus noch Modelle, die zum Beispiel auf eine 2x10 oder 1x11 Schaltung setzten. Das hat zum einen Preisgründe, denn die modernen 1x12 Antriebe sind in der Regel nicht nur technologisch besser entwickelt, sondern auch etwas teurer. Aber eine 2-fach Schaltung (vorne zwei Kettenblätter statt nur einem) hat durchaus Vorteile am Einsteiger-Hardtail, denn damit stehen nicht nur die leichten Berggänge für steile Anstiege, sondern auch genug schnelle Gänge für den Allroundeinsatz auf Tour zur Verfügung. Die Schaltung sollte möglichst durchgängig von einem der etablierten Schaltungshersteller stammen. Schaltgruppen von Shimano oder Sram sind aufeinander abgestimmte Systeme, auf deren Schaltkomfort und Langlebigkeit man sich in der Regel verlassen kann. Microshift ist als alternativer Schaltungsanbieter im Einstiegssegment ebenfalls beliebt und für gute Qualität bekannt.

Die Bremsen

Wer im Gelände mit dem Rad sicher und mit Spaß - unterwegs sein will, der oder die muss sich in jedem Fall auf kräftige Bremsen verlassen können, nicht nur bei Sonnenschein und Trockenheit, sondern auch wenn Regen und Pfützen hinzukommen. Scheibenbremsen an Vorder- und Hinterrad sind deshalb die klare Empfehlung, auch in der unteren Preisklasse. Scheibenbremsen gibt es sowohl in mechanischen Varianten (mit Seilzug) als auch hydraulisch. Die bessere Bremsleistung und Dosierbarkeit darf man von hydraulischen Scheibenbremsen erwarten, am besten von einem der etablierten Markenherstellern wie Shimano oder Magura.

Entdecke die Vorzüge eines vielseitigen Gelände-Allrounders

Insgesamt sind Einsteiger-Hardtails die perfekte Wahl für all diejenigen, die in die Welt des Mountainbikens eintauchen möchten, ohne dabei ein Vermögen auszugeben. Ihre Vielseitigkeit, robuste Konstruktion und die Möglichkeit, sowohl im Gelände als auch im Alltag eingesetzt zu werden, machen sie zu einer ausgezeichneten Investition für Abenteurer*innen und Freizeitfahrer *innen gleichermaßen. Wenn du auf der Suche nach deinem ersten Mountainbike bist, erwäge definitiv ein Einsteiger-Hardtail - du wirst die Trails und die Freiheit des Offroad-Radfahrens in vollen Zügen genießen.

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