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Brust- & Rückenprotektoren

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Rückenprotektoren & Savety Jackets

Narben und blaue Flecken sind vielleicht cool um Freunde zu beeindrucken, aber mancher von uns muss am Montag wieder zur Arbeit – am besten in einem Stück. Um das Wochenende im Bikepark dennoch voll auszukosten sind Protektoren für den Oberkörper der sicherste Weg. Moderne Savety Jackets und Oberkörper-Protektoren für Rücken und Brust sind nicht nur sicher, sondern auch leicht, gut belüftet und bequem. Im Wesentlichen unterscheidet man zwischen reinen Rückenprotektoren, Oberkörper-Protektoren, welche zudem auch an der Brust und am Schlüsselbein schützen und sogenannten Protektorenjacken, die darüber hinaus an Schulter und zum Teil auch am Ellenbogen über Schutzzonen verfügen. Alle Varianten sind sowohl als Hartschalen-Modelle erhältlich als auch mit verschiedenen Weichschaum- oder Gel Polstern, die extrem viel Stoßenergie absorbieren und sich teilweise beim Aufprall verfestigen.

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Protektorenjacke jetzt im #1 Fahrrad Online Shop kaufen

Von Crossfahren bis Downhill, von MTB bis BMX: Viele Fahrrad-Sportarten, die sich aktuell steigender Beliebtheit erfreuen, sind nicht ganz ungefährlich. Denn wer sich von geradlinier Asphaltstrecke oder speziellen Radwegen entfernt, hat ein höheres Unfallrisiko als beispielsweise die Liebhaber gemütlicher Radwanderungen. Ob bei extremen Abfahrten in steinigen Gebirgs-Regionen, dem Training auf speziell angelegten Downhill-Trails im heimischen Wald, dem Racing über Schotterpisten oder dem Versuch, mit dem BMX-Bike besonders spektakuläre Sprünge in der Pipe hinzubekommen: Biker in Extremsituationen benötigen besonderen Schutz. Den bietet spezielle Protektorenbekleidung. Mit dem Komplettpaket aus Protektorenhemd, Protektorenweste und Protektorenjacke wird besonders der Oberkörper vor den Folgen eines Sturzes oder Unfalls geschützt.

Besonderer Schutz für sensible Körperteile

Neben dem Rückgrat sind es vor allem der Brust-Bereich sowie Ellenbogen und Schultern, die durch die Protektoren an der Radbekleidung geschützt werden. Viele Modelle bieten darüber hinaus spezielle Puffer an Hüfte und Armen an. Dabei lässt sich wählen zwischen zwei Formen an Schutzbekleidung: Jacken, Westen und Hemden mit harten oder weichen Protektoren. Oftmals verbinden die einzelnen Modelle sogar beide Protektoren-Typen. Denn während weiche Protektoren quasi eher als Puffer fungieren, bei einem harten Aufprall und speziell dem heftigen Anstoßen an spitze Gegenstände wie Steine oder Äste jedoch an ihre Grenzen geraten, sind Hartschalen-Protektoren sprichwörtlich härter im Nehmen und schützen entsprechend besser. Deshalb sind viele Protektorenjacken, aber auch -hemden und -westen speziell an Brust, Rücken und Schultern mit Hartschalen-Schutz ausgerüstet, an anderen Stellen jedoch mit weichen Pufferungen versehen. Letzteres dient vor allem der Beweglichkeit – schließlich möchte kein Sportler mit dem Protektorenhemd gleichzeitig ein Korsett anlegen, das ihn bei den in MTB & Co. sehr häufigen heftigen Bewegungen behindert. Obwohl die allgemeine Bewegungsfreiheit natürlich gänzlich ohne Schutzkleidung höher ist, sind Fahrrad-Protektoren bereits darauf ausgelegt, den Sportler so wenig wie möglich einzuschränken. So wirkt beispielsweise die in einzelnen Segmenten angebrachte Rücken-Protektion zwar durchaus massiv – lässt dem Nutzer jedoch durch die Segmentierung deutlich mehr Spielraum als zum Beispiel die auch „Schildkröte“ genannte Panzerung beim Motorradfahren. Getragen werden Protektorenhemden häufig unter den Rad-Jerseys, während Protektorenwesten und -jacken oft als äußere Schicht angezogen werden. Die Hemden werden deshalb oft auch unter der Bezeichnung „Protektorenunterhemden“ angeboten.

Einsatzfelder von Protektorenbekleidung

Protektorenwesten, -jacken und -hemden kommen vor allem dort zum Einsatz, wo das Risiko von Stürzen signifikant hoch ist – und das ist überall der Fall, wo mit dem Rad von fest gebauten, geraden Pisten abgewichen wird. Halsbrecherisches Abfahren beim Downhill fällt unter diese Kategorie genauso wie schwierige Anstiege für Mountainbiker oder das Querfeldein-Fahren. Doch nicht nur Offroad-Fahrer sind gefährdet: Zumindest weich gepolsterte Protektoren sind auch bei Straßenradrennen empfehlenswert, bei denen es aufgrund eines traditionell eng fahrenden, dichten Feldes schnell zu schweren Stürzen bei hohen Geschwindigkeiten kommen kann.

Übersicht der Einsatzfelder:

  • Mountainbiking in Offroad-Gelände
  • Downhill-Fahren
  • BMX-Fahren
  • Crossfahren auf Offroad-Strecken
  • Straßenradrennen

Verarbeitung und Material von Protektorenbekleidung

Protektorenjacken & Co. bestehen in der Regel aus Kunststoff-Gemischen, wie beispielsweise Polypropylen, Polyester, Nylon, Elastan und Polyvinylchlorid – verbunden mit Gummi-Anteilen an den Protektoren. Vor allem der Mesh-Anteil, der je nach Modell unterschiedlich hoch ist, sorgt dabei für Robustheit und Widerstandsfähigkeit, während gleichzeitig Atmungsaktivität gewährleistet wird. Weiche Protektoren bestehen übrigens oftmals aus EVA-Schaum.

Tipps für den Kauf von Protektorenbekleidung

Bei der Suche nach der passenden Protektorenjacke, dem schützenden Hemd für die eigenen Bedürfnisse oder der Protektorenweste, die für den eigenen Sport am besten geeignet ist, muss ein optimaler Kompromiss gefunden werden zwischen Bewegungsfreiheit und Schutz. Denn je körpernaher und damit enger der Sitz der Protektorenbekleidung, umso geringer das Verrutschen der Spezial-Kleidung im Fall des Falles und desto höher der Schutzfaktor. Gleichzeitig wird aber auch die Bewegungsfreiheit umso mehr eingeschränkt, je fester der Schutz um den Körper geschnallt wird. Vor allem Jacken mit Protektoren-Wirkung sind deshalb mit verstellbaren Gurten ausgestattet, die zumindest ein wenig Spielraum für persönliche Einstellungen bieten. Und je nach eigener Risikobereitschaft beim Sport sollte auch die Art der Schutzbekleidung gewählt werden: Während komplett mit Protektoren ausgestattete Jacken die beste Schutzwirkung haben, bieten unter dem Rad-Jersey zu tragende Protektorenhemden den geringsten Schutz bei Aufprall und Sturz. Vor allem Downhill-Biker sollten deshalb lieber zur Jacke greifen, da Weste oder Unterhemd nicht ausreichend Schutz bieten, sollte man wirklich einmal bei einem anspruchsvollen Trail über das Vorderrad „absteigen“ müssen oder beim Sprung das Übergewicht nach hinten bekommen und schmerzhaft gegen Boden oder Bäume prallen. Auf Hartschalen-Protektoren sollte übrigens auch dann nicht verzichtet werden, wenn beispielsweise Unterbekleidung mit so genanntem High Impact Memory Foam getragen wird. Denn letzteres, eine Form der weichen Protektoren, passt sich zwar bequem der Körperform an und kann auch beim Auf- oder Anprall gute Dienste leisten. Aber mit der Widerstandsfähigkeit von harten Protektoren bei der Begegnung mit scharfkantigen Gegenständen kann es kein weiches Schutz-Gewebe wirklich aufnehmen. Übrigens: Das Anschaffen der richtigen Schutzausrüstung ist nicht nur im Interesse der eigenen Gesundheit empfehlenswert. Speziell für Downhill-Sportler ist das Tragen von Protektoren an Rücken und Brust oftmals sogar Vorschrift, um speziell angelegte Trails überhaupt benutzen zu dürfen.


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