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Segway

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Segway – Mobilität neu erfahren

Als führender Anbieter zweirädriger Elektromobilität war es immer die Vision von Segway, umweltfreundliche Alternativfahrzeuge für Kurzstrecken zu produzieren. Neben den klassischen Segways führt das Unternehmen nun auch trendige E-Scooter sowie spannende Innovationen wie die futuristischen E-Skates. So viel Spaß kann Umweltbewusstsein machen!

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Mit Segway unterwegs – in der City von morgen

Der Segway ist eine innovative Lösung für individuelle Elektromobilität. Diese wurde ursprünglich von Rollstühlen inspiriert und war als echte Alternative für die Bewegung im Großstadtverkehr gedacht. Wenngleich das Gerät heute häufig zu diesem Zweck genutzt wird, ist es doch auch zu einer Art Lifestyle-Produkt geworden. Dabei handelt es sich um einen elektrisch angetriebenes Ein-Personen Transportmittel mit zwei Rädern, dass durch Gewichtsverlagerung beschleunigt und gesteuert wird. Obwohl man heute mit dem Namen vor allem dieses ikonische Fortbewegungsmittel versteht, verbirgt sich dahinter auch die gleichnamige Firma, die seit dem Unternehmenszusammenschluss 2015 Segway-Ninebot heißt.

Segway: Fakten zur Firmenhistorie
Gründungsjahr 1999
Gründer Dean Kamen
Sitz des Unternehmens

Bedford, New Hampshire, USA
Peking, China
Amsterdam, Niederlande

Produkte Personen-Transportmittel und Robotik
Offizielle Website https://www.segway.com

Die Segway Story

Segway Inc. wurde 1999 von Dean Kamen in Bedford im US-amerikanischen Bundesstaat New Hampshire gegründet. Heute gehört das Unternehmen dem jungen chinesischen Startup Ninebot, produziert wird allerdings nach wie vor unter dem ursprünglichen Namen. Ende 2001 wurde das heute fest mit dem Namen verbundene Produkt erstmals öffentlich vorgeführt und hat sich seither weit über 50.000 mal verkauft. Der neue Eigentümer Ninebot bringt seit der Übernahme 2015 unter dem Label Segway auch viele andere Formen der individuellen Elektromobilität auf den Markt, wie z.B. die Produktreihen Ninebot by Segway sowie Kickscooter.

Wie funktioniert der Segway und warum kippt er nicht um?

Das Geheimnis ist die sogenannte dynamische Stabilisierung. Diese orientiert sich am Gleichgewichtssinn des Menschen. Sobald man sich nach vorne lehnt, bewegt sich auch das Gerät vorwärts und bremst, sobald man sich aufrichtet. Auch die Lenkung funktioniert durch die Bewegung der Lenksäule in die entsprechende Richtung. Dabei verhindern fünf Gyroskop-Stabilisatoren das Umkippen. Diese gleichen den Neigungswinkel der fahrenden Person immer mit einer entsprechenden Bewegung des Segway aus. So wird eine Dynamik erzeugt, die den Gleichgewichtssinn im Innenohr nachahmt und deshalb besonders intuitiv funktioniert.

Die Produktpalette

Gerade durch den Zusammenschluss mit Ninebot hat sich das Sortiment stark erweitert. Es gibt E-Skateschuhe, Kickscooter und E-Boards. Allen gemein ist die Vision von mehr Elektromobilität des Gründers Dean Kamen, der eigentlich mit elektrischen Rollstühlen begann. Heute wird dieser Auftrag weitergeführt, um möglichst effiziente Fortbewegungslösungen auf einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Ebene zu entwickeln. Die kniegesteuerten Segways miniPLUS und miniPRO gehören zu den innovativsten Produkten der Branche.

Die Vorteile auf einen Blick

Der elektronische Stehroller bietet viele Vorteile. Die Hauptargumente, warum man sich einen Segway kaufen sollte sind Folgende:

  • Umweltfreundliche Elektromobilität ohne direkte Emissionen
  • Zügige Fortbewegung mit einer Geschwindigkeit bis 20 km/h
  • Sehr wenig eigener Kraftaufwand
  • Intuitive Steuerung durch Gewichtsverlagerung
  • Große Reichweite bis 38 km

Einer der wichtigsten Vorteile ist aber definitiv der Spaß. Diesen hat man beim Fahren nämlich allemal. Die dynamische Stabilisierung bietet ein einzigartiges Feeling, das kein anderes Fortbewegungsmittel leisten kann.

Der Führerschein und wer wo fahren darf

Grundsätzlich gilt: Du benötigst einen Führerschein. Dieser muss mindestens zum Führen eines Mofas berechtigen. Daraus ergibt sich auch eine Altersbeschränkung ab 15 Jahren.

Unser Tipp: Vorsicht Verwechslungsgefahr - Wer vor dem 1. April 1965 geboren wurde, braucht zwar für Mofas keinen Führerschein, für Segways aber schon.

Beachte außerdem, dass mit dem Transportmittel nicht auf Gehwegen und in Fußgängerzonen gefahren werden darf. Eine Ausnahme gilt aber für die Verwendung im Tourismus-Bereich.

Tourismus 2.0 - Segway Tour in und um die City

Besonders beliebt sind die wendigen Fahrzeuge für Sight-Seeing-Touren in Großstädten. Mit Ihnen lässt sich die Stadt schnell und effizient erkunden, während man nicht an Verkehrswege für PKW gebunden ist. Gerade in Städten, in denen nicht alle Sehenswürdigkeiten eng beieinander liegen, sind solche Touren sehr gefragt. Außerdem lassen sich auf passenden Wegen auch Natur-Ausflüge schön gestalten.

Individuelle Elektromobilität am Puls der Zeit

Segway ist viel mehr als nur der Stehroller, der immer mit dem Namen verbunden wird, wenngleich der Klassiker eines der Aushängeschilder des Unternehmens bleibt. Hier entwickelt man die Elektromobilität der Zukunft. Diese schreitet weit voran und mit den technischen Neuerungen, wird auch rechtlich immer mehr ermöglicht. Dabei muss sich das nicht auf den PKW-Bereich beschränken. Hier wird vor allem individuelle und effiziente Mobilität geboten, die gerade in verkehrstechnisch überlasteten Innenstädten von großem Vorteil ist – und dabei hast Du auch noch jede Menge Spaß.



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