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Kinderfahrräder

Wie ermittele ich die richtige Rahmengröße?

Kinderräder werden anhand der Laufradgröße (in Zoll) gegliedert.
Kinderspielfahrräder richten sich an Kinder im Alter von 3–6 Jahren und sind zwischen 12 und 18 Zoll groß. Diese Räder verfügen meist über keine komplette StVZO-Ausstattung, was aber auch nicht nötig ist, da sie primär auf Gehwegen benutzt und dadurch abseits des Straßenverkehrs genutzt werden (dürfen). Für größere Kinder (Räder ab 20 Zoll) gibt es verschiedene Modelle. Auf der einen Seite die Räder, die eine komplette StVZO-Ausstattung haben, sodass die Kinder auch am Straßenverkehr teilnehmen können.

Zur Ermittlung der richtigen Rahmengröße des Kinderrades dient die folgende Tabelle als Anhaltspunkt:

KörpergrößeLaufradgröße in Zoll
90 – 105 cm12” – 14”
100 – 115 cm16”
110 – 125 cm18”
120 – 130 cm20”
130 – 145 cm24”
Hinweis: Das Kind sollte nicht "ins Rad hinein" wachsen. Das Kinderrad wächst bestenfalls mit - etwa durch eine lange, verstellbare Sattelstütze oder einen verstellbaren Lenker. Bei einem Kind, das 3-4 cm vor der nächst größeren Radgrösse steht, kann bereits das größere Rad verwende werden, sofern das Kind sicher mit seinem aktuellen Rad unterwegs ist.

Was gibt es hinsichtlich der Sicherheit zu beachten?

Straßenzulassung und Licht: In der Regel werden Kinderräder von 12-18 Zoll ohne Beleuchtung geliefert, da diese lediglich die Gehwege befahren. Hier raten wir dir auch die Kleidung des Kindes ausreichend mit Reflektoren auszurüsten, um eine bessere Sichtbarkeit des Kindes auf andere Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Komplette StVZO-Ausstattungen mit Beleuchtung, Reflektoren und Katzenaugen werden beim Kinderrad ab 20 Zoll verbaut. Fahrräder dieser Größenordnung sind fast alle optimal für den Straßenverkehr ausgestattet.

Was gibt es bei Stützrädern zu beachten?

Kleine Räder werden meist mit Stützrädern geliefert, die dann wahlweiße montiert werden können. Mittlerweile wird meist empfohlen, das Radfahren ohne Stützräder zu lernen. Durch Stützräder verlässt sich der Nachwuchs vollkommen auf die helfenden Räder, da er selbst nicht mehr für das Halten des Gleichgewichts zuständig ist. So verhindern Stützräder, dass Kinder das richtige Lenken, Anfahren und Kurvenfahren lernen. Kinder gewöhnen sich eine falsche Haltung an. Montiert man die Stützen dann später ab, müssen Kinder einen wichtigen Teil des Radfahrens wieder neu lernen. Gerade wenn Kinder bereits erste Fahrversuche
auf einem Laufrad (oder auch einem Roller) gesammelt und so ihre Fähigkeit
zu balancieren geschult haben, sind Stützräder eher Rückschritt als
Hilfestellung.

Wie sollte das Kind auf dem Rad sitzen?

Wenn die Kinder im Sattel sitzen, sollte der Fuß auf jeden Fall den Boden berühren. Bei Anfängern am besten mit der ganzen Sohle, bei größeren Kindern reichen die Fußspitzen. Dabei sollten die Füße nicht ganz gestreckt sein. Während des Fahrens sollen die Beine bei durchgedrücktem Pedal nicht komplett gestreckt sein, sondern müssen – wie die Arme – leicht gebeugt sein. Kinder sollten den Lenker ohne Anstrengung greifen können. Zudem sollte die Sitzposition relativ aufrecht sein, dass die Kinder die Umgebung gut wahrnehmen können.

Was sollte ansonsten noch beachten werden?

Kinder sollten beim Radhfahren immer einen Helm tragen - denn Helme schützen Leben. Je cooler der Helm, desto lieber wird er getragen. Ob der Helm passt, kann man anhang folgender Tipps leicht überprüfen:

  • Der Helm sollte gut sitzen und sowohl Stirn als auch Hinterkopf bedecken. Optimal sitzt der Helm zwei Finger über den Augenbrauen.
  • Der Helm sollte nicht zu eng sitzen. Unter den Helm sollte vor allem bei heißen Tagen ein Tuch oder eine Mütze passen. Insgesamt sollte der Helm keinen Abdruck hinterlassen.
  • Der Riemen sollte den Helm gut halten, jedoch auch nicht zu eng sitzen. Auch hier sollten ein bis zwei Finger zwischen Kinn und Riemen passen.

Sollte das Kind doch einmal stürzen und auf dem Helm landen, muss der Helm
auf jeden Fall getauscht werden. Der Helm hat nach einem Sturz seine
Aufgabe erfüllt, denn nicht selten beschädigt ein Sturz das Material an nicht sichtbaren Stellen. Feine Risse genügen bereits, um die Struktur und Festigkeit
des Fahrradhelms zu verletzen.


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