Crossräder Damen

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Crossräder Damen

Crossräder für Damen

Ausgewiesene Damen-Crossräder verfügen in der Regel über einen stabilen Trapezrahmen mit tieferem Einstieg. Neben diesem offensichtlichen Unterscheidungsmerkmal sind sie meist etwas kürzer in der Sitzposition und sind so besser auf die weibliche Anatomie angepasst. Renommierte Hersteller achten außerdem drauf, bei der Sattelwahl auf eine Damenmodell zu setzten und auch Lenkerbreite und Griffe passend für Frauen auszuwählen. So angepasst auf die Bedürfnisse der Fahrerin geht es mit den Crossrad-Damenmodellen genauso flink zur Sache wie mit den Herrenrädern.

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Crossbike Damen - Crossrad bei bikester.at

Crossräder sind – wie ihr Name schon sagt – vor allem für Cross-Country-Strecken konzipiert. Wer also viel querfeldein und auf steinigen Wegen unterwegs ist, liegt mit einem solchen Bike richtig. Das gilt allerdings vor allem für sportliche Fahrer – typischen Radwanderern, die mit Vorliebe eher auf Feld- und Wiesenstrecken fahren, dürfte es beim traditionellen Crossbike etwas an Komfort fehlen. Schließlich bringt das Rad nichts mit – außer die zum reinen Fahren notwendigsten Komponenten. Ein Crossrad verzichtet auf Schutzbleche ebenso wie auf Beleuchtungsaufbauten und Gepäckträger. Dafür ist es mit eindrucksvollen, geländegängigen Stollenreifen ausgestattet, die dafür sorgen, dass man auch auf Schotterpisten und in unwegsamem Gelände nicht ins Straucheln kommt. Mit Lenkerbügeln, die der Stabilität wegen aus Stahl gefertigt werden, kann ein solches Bike so schnell nichts erschüttern.

Merkmale der Crossbikes für Damen

Auf den ersten Blick erscheinen Crossbikes allerdings nicht unbedingt wie die modernsten Fahrräder. Denn während beispielsweise ebenfalls für den Offroad-Einsatz konzipierte, hochwertige Mountainbikes heutzutage fast ausschließlich mit Scheibenbremsen zu haben sind, finden sich an den traditionellen Crossbikes in nahezu jedem Fall Felgenbremsen. Auch Federungen sucht man bei diesen Rädern vergebens – alles, was Gewicht verursacht und zum Fahren nicht unbedingt notwendig ist, wurde bei den Crossrädern gewissermaßen wegrationalisiert. Ein Crossbike für Damen unterscheidet sich vom Herren-Modell in der Regel vor allem durch den schräg angesetzten Rahmen, der einen leichteren Einstieg ermöglicht, als die gewöhnlich nahezu horizontale Rahmengestaltung der Herrenräder. Crossbikes sind mit verschiedenen Bereifungen erhältlich – bei Crossrädern ist sowohl die im MTB-Bereich verbreitetste Größe von 26 Zoll zu haben, wie auch die beliebteste Rennrad-Reifengröße von 28 Zoll.

Einsatzfelder für ein Crossrad

Ein Cross-Fahrrad spielt seine Stärken vor allem im Offroad-Bereich aus. Klassische Crossräder sind sogar derart konzipiert, dass sie sich für das Fahren auf asphaltierten Strecken nur sehr bedingt eignen – aufgrund der Bereifung mit breiten Stollenreifen. Moderne, ebenfalls als Crossräder bezeichnete Modelle hingegen sind oftmals Trekkingrädern sehr ähnlich, so dass sie in der Regel auch auf der Straße recht annehmbar laufen. Dennoch lohnt sich die Anschaffung eines solchen Crossbikes vor allem für Sportler, die fast ausschließlich in Wiesen und Feldern und auf steinigem Terrain unterwegs sind, weil es dort nun einmal seine größten Stärken und die meiste Berechtigung hat. Aufgrund der durch seine Bauweise gewährleisteten extremen Leichtigkeit eines solchen Rades lässt es sich auch prima auf die Schulter nehmen, wenn es beispielsweise gilt, heftige Steigungen zu überwinden. Die im Vergleich zum Mountainbike fehlende Federung sollte beim Kauf eines Crossbikes jedoch bedacht werden – bei starken Unebenheiten auf der Strecke werden diese also ungefedert an den Fahrer weitergegeben. Auch bei starken Anstiegen, die auf dem Bike bewältigt werden sollen, haben MTBs durch ihre variablere Schaltung oft größere Stärken. Und wer viel in schlechtem Wetter unterwegs ist, sollte ebenfalls eher auf ein Mountainbike setzen, da diese inzwischen nahezu ausschließlich mit nässe-unempfindlichen Scheibenbremsen ausgestattet sind. Wer sich jedoch für ein Crossbike entscheidet, hat im Gegenzug in der Regel einen treuen Begleiter für lange Zeit, der so ziemlich jede Offroad-Strecke mitmacht.

Einsatzfelder im Überblick:

  • Offroadfahrten
  • hügeliges Terrain
  • All-Terrain-Einsätze mit großen Höhenunterschieden
  • Querfeldein-Rennen

Tipps zum Kauf eines Crossrads

Bei der Suche nach einem Crossbike für Damen empfiehlt es sich, genau hinzuschauen: Denn oftmals sind moderne Crossräder als Hybriden zwischen MTB und Rennrad konzipiert, erinnern deshalb ein Stück weit an Trekkingräder ohne Beleuchtungsaufbauten oder Gepäckträger. Echte, der ursprünglichen Definition entsprechende Crossfahrräder zeichnen sich jedoch gerade dadurch aus, dass weniger oft mehr ist – sprich: Sie setzen auf Kettenschaltung und schmutz-verachtende V-Brakes, besitzen stabilitätshalber Lenkerbügel aus Stahl, die aus dem Bahnradsport kommen, sowie keinerlei Federung oder Hydraulik. Fahrräder für Damen & Herren Das macht sie so unschlagbar leicht und damit perfekt geeignet für schnelle Fahrten und schwierige Offroadstrecken. Aktuell sind derartige „echte“ Cross-Fahrräder oftmals auch unter der Bezeichnung „Cyclocrossrad“ zu finden. Bei der großen Auswahl in zahlreichen Bike-Shops lassen sich jedoch auch moderne Crossräder finden, die zwar ganz den puristischen Maßstäben des Crossbikens entsprechen, dafür jedoch individuelle Vorlieben aufgreifen – indem sie beispielsweise eher bullig in MTB-Form gebaut sind und Federgabeln aufweisen, oder aber die Rennradbauweise in Lenker, Bremsen und Schaltung aufgreifen und damit deutlich auf Speed ausgelegt sind. In die Kategorie Crossbike fallen inzwischen auch so genannte Fitnessbikes. Dies sind allerdings vorrangig auf befestigte Wege ausgelegte leichte Räder, die zum schnellen Radeln einladen. Sie sind Trekkingrädern durchaus ähnlich – allerdings mit gewichtssparenden Komponenten und Materialien wie Aluminium und Carbon ausgestattet und in der Regel nicht für lange Radwanderungen gedacht. Bei der Entscheidung über die gewünschte Reifengröße eines Crossbikes gilt das Gleiche, wie bei Mountainbikes: Während Räder mit 26 Zoll-Reifen wesentlich agiler sind und direkter auf Steuerung reagieren, weisen Bikes mit größeren Reifenumfängen ein besseres Überrollverhalten bei Unebenheiten auf. Ein Kompromiss könnte beispielsweise so aussehen: Crossbike mit Federung und 26 Zoll-Bereifung – oder ohne Federung, dafür aber mit 28 Zoll-Reifen.


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