Zweibeinständer

(11 Artikel)

  Marke

Gewählt:
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

  Preis (€)

  • -
    Übernehmen

  Kundenbewertungen

Gewählt:

Zweibein-Ständer fürs Fahrrad

Wer häufiger mit schwerer beladenem Rad unterwegs ist oder einen Kindersitz am Rad nutzt, der möchte verständlicherweise beim sicheren Stand keine Kompromisse eingehen. In dem Fall gilt, besser zwei Beine als eins. Ein solider Zweibein-Ständer für die Montage hinter dem Tretlager ist dann die erste Wahl. Wie bei den einbeinigen Seitenständern sollte man auch hier auf die passende Größe achten. Ob das Ständer-Modell zur Radgröße passt, ist in der Regel immer in der Artikelbeschreibung angegeben. Und anders als bei der einbeinigen Variante ist hier die richtige Länge nicht nur wichtig für einen guten Stand, sondern auch entscheidend für eine leichte Handhabung. Denn einen Preis hat der sehr solide Stand der Zweibein-Expemplare: Zum Auf-den-Ständer-stellen ist wie für einen kurzen Moment etwas Kraft nötig.

SORTIEREN
Seite1von
1
 
SORTIEREN
Seite1von
1

Fahrrad Zweibeinständer

Zweibeinständer bieten ein hohes Maß an Stabilität. Selbst mit schwer beladenem Rad, z.B. mit Packtaschen oder Kindersitzen, lässt sich ein Fahrrad damit sicher abstellen.

Bei einem Kaufhaus-Fahrrad gehört der Ständer meist zu den Bauteilen, die von schlechter Qualität sind - sofern er überhaupt vorhanden ist. Eher selten findet man an hochwertigen Fahrrädern werksseitig Zweibeinständer montiert. Dennoch sind die Fahrradständer hier meist von besserer Qualität.

Auf zwei Beinen standsicher

Fahrrad Zweibeinständer

Der Zweibeinständer hat Vorteile gegenüber dem konventionellen "Einbeiner". Auf ihm kann man das Fahrrad standsicherer aufbocken. Dies ist insbesondere dann wünschenswert, wenn man das Fahrrad schwer beladen hat oder ein Kind im Kindersitz sitzt. Natürlich lässt man das Kind nach dem Aufbocken des Fahrrades nicht unbeaufsichtigt im Kindersitz sitzen. Bei einer Gewichtsverlagerung des Kindes könnte das Fahrrad trotz Zweibeinständer umkippen. Bei einem zweibeinigen Ständer neigt sich das Fahrrad nicht nach einer Seite, sondern wird mittig aufgebockt. Es steht somit stabiler. Die Montage eines Zweibeinständers kann nachträglich erfolgen. Der zweibeinige Ständer wird nahe dem Tretlager angebracht. Man nutzt ihn oft an Fahrrädern, mit denen man Lasten transportiert. Der Zweibeinständer eignet sich für

  • Fahrräder, mit denen man zum Einkaufen fährt
  • City-Bikes, auf denen ein Kindersitz befestigt ist
  • Trekkingräder, mit denen man Fahrradreisen unternimmt
  • Lastenräder
  • oder Hollandräder.

Der zweibeinige Fahrradständer besteht meist aus Stahl oder Aluminium. Einige Modelle können in der Länge angepasst werden. Dadurch kann man den Ständer an verschieden großen Rädern anbringen. Bei den meisten Zweibein-Fahrradständern sind in der Produktbeschreibung zwei Zahlen zu entdecken, die man beachten sollte: Erstens wird die kompatible Fahrradgröße genannt und zweitens die maximale Zuladung. Es macht einen Unterschied, ob man den Zweibeinständer an einem Fahrrad mit 26-Zoll-Reifen oder einem Fahrrad mit 29-Zoll-Ballonreifen anbringen möchte.

Standsicherheit ist erstrebenswert

Die meisten Fahrradständer mit zwei Beinen haben ummantelte Passagen, die die Mechanik schützen sollen. Festzustellen ist, dass sich nicht jeder Zweibeiner für jeden Fahrradradtyp eignet. Nur gelegentlich findet man Angaben darüber, ob ein bestimmter Fahrradständer für Trekkingbikes, Mountain- und Citybikes oder E-Bikes geeignet ist. Im Zweifelsfall sollte man prüfen lassen, ob die Montage eines bestimmten Ständers möglich ist. Zum Teil sind die zweibeinigen Fahrradständer nämlich nicht mit E-Bikes kompatibel. Außerdem montiert man einen zweibeinigen Ständer tunlichst nicht an einem Mountainbike mit Scheibenbremsen. Hier sind disctaugliche Fahrradständer erforderlich. Während manche Zweibeinständer in eingeklapptem Zustand genauso aussehen wie im ausgeklappten, falten sich andere zusammen.

Die robuster aussehenden Ständer sind meist stärker belastbar als jene, bei denen die Ständerstreben schmal sind. So erlaubt beispielsweise der Esge "Twin" nur maximal 25 Kilo Zuladung. Gelegentlich kürzen Käufer die Beine eines zweibeinigen Fahrradständers etwas ein, damit das Fahrrad beim Aufbocken nicht mit dem Vorder- oder Hinterreifen in der Luft hängt. In diesem Fall kommt es nämlich bei Belastung des Gepäckträgers zu einer plötzlichen Gewichtsverlagerung. Problematisch kann es sein, wenn der Ständer nach der Montage zu tief zu hängen kommt. Häufig ergibt sich nach längerer Nutzung, dass die Mechanik zu viel Spiel bekommt. Der Ständer schlenkert dann bei bestimmten Strecken. Hier wäre ein Zweibeinständer mit verstellbarem Anschlagwinkel eine Alternative. Ansonsten wäre ein anderer Ständertyp die bessere Wahl gewesen. Ohnehin wird jemand, der das Gewicht seines Bikes beachtet, nur selten einen Zweibeinständer nutzen. Wer Schnelligkeit anstrebt, ist mit einem zweibeinigen Ständer nicht gut bedient. Die meisten bringen ein Eigengewicht zwischen 300 und 500 Gramm auf die Waage.

Fazit: Vorteil für den Zweibeiner

Vorteilhaft ist ein Zweibeiner, weil man das Bike damit auch zum Putzen oder Reparieren aufbocken kann. Selbst unter Last hat das Fahrrad einen sicheren Stand. Zappelige Kinder sollte man allerdings nie unbeaufsichtigt lassen, wenn das Bike aufgebockt ist. Sicheren Stand erzielt kann auch, wenn man das Fahrrad in der Bahn transportieren möchte. Trotz kleiner Kalamitäten, die gelegentlich auftreten können, werden durchweg alle angebotenen Zweibeinständer von Käufern mit guten Noten versehen.



Hilfe benötigt?
Kontaktiere unsere Experten für all deine Fragen!
Mo-Fr: 10-18 Uhr
01 2676 997
Newsletter
Jetzt anmelden und €10,- Gutschein sichern.
Dich erwarten exklusive Angebote und Gutscheinaktionen.4
Zufriedene Kunden
Du bist mit unserem Service zufrieden?
Schreibe eine Bewertung und helfe anderen!
Bewertung schreiben