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Reifen

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    Bei diesen Reifen handelt es sich „nur“ um eine breitere Version von Reifen von bis zu 3,0" Breite. Sie sitzen auf einer bis zu 40 mm breiten Felge. Die Vorteile: mehr Grip, Komfort und Sicherheit a …Weitere Informationen
  • Bei diesen Reifen handelt es sich „nur“ um eine breitere Version von Reifen von bis zu 3,0" Breite. Sie sitzen auf einer bis zu 40 mm breiten Felge. Die Vorteile: mehr Grip, Komfort und Sicherheit a …Weitere Informationen
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    Bei diesen Reifen handelt es sich „nur“ um eine breitere Version von Reifen von bis zu 3,0" Breite. Sie sitzen auf einer bis zu 40 mm breiten Felge. Die Vorteile: mehr Grip, Komfort und Sicherheit a …Weitere Informationen
  • Bei diesen Reifen handelt es sich „nur“ um eine breitere Version von Reifen von bis zu 3,0" Breite. Sie sitzen auf einer bis zu 40 mm breiten Felge. Die Vorteile: mehr Grip, Komfort und Sicherheit a …Weitere Informationen
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Kundenbewertungen

Reifen & Schläuche –Leichtlauf, Traktion & Pannenschutz für jeden Untergrund

Wie kaum ein anderes Bauteil beeinflussen die Reifen das Fahrgefühl des Fahrrads. Sie prägen den Grip und haben großen Einfluss darauf und wie leicht und komfortabel ein Rad rollt. Für jeden Einsatzbereich sieht die Mischung aus geringem Rollwiederstand, geringem Gewicht, hoher Traktion und gutem Pannenschutz etwas anders aus. Etablierten Hersteller vereinen widersprüchliche Anforderungen mit Bravour und bieten ihre sportlichen Profile in verschiedenen Varianten als Faltreifen, Drahtreifen, mit oder ohne zusätzlichen Pannenschutz und sogar unterschiedlichen Gummimischungen an. Das erste Orientierungsmerkmal beim Reifen und Schlauchkauf sollte aber die korrekte Größe sein, also der Raddurchmesser und die in Rahmen und Gabel verwendbare Reifenbreite. Diese wird in der Regel entweder in Zoll (29 x 2,25) oder als ETRO-Angabe in Millimetern (56 - 622) angegeben.

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Fahrradreifen und Schläuche hochwertig online bestellen

Bei der Suche nach dem richtigen Fahrradreifen tun sich Radfahrern oftmals ähnlich schwer wie die Jungs in der Formel 1: Soll der Rollwiderstand im Vordergrund stehen, Traktion, Gewicht oder eher Pannenschutz? Alles entscheidende Faktoren, die einen guten Reifen ausmachen und ein stark verändertes Fahrverhalten bewirken können. Die Unterschiede liegen im Detail verborgen und sollten sich nach den individuellen Bedürfnissen des Fahrers und dem Einsatzgebiet richten:
  • Trekkingradfahrer verlangen vor allem Reifen mit gutem Rollwiderstand und optimaler Pannensicherheit.
  • Rennradfahrern ist ein Höchstmaß an Grip und Kurvenhalt wichtig, wobei der Reifen extrem leicht sein sollte.
  • Mountainbiker wollen meist die 'eierlegende Wollmilchsau': Der Reifen soll leicht und trotzdem sicher gegen Durchschlag sein, aber bei widrigen Verhältnissen ordentlich Traktion bieten und natürlich auch genügend Kurvenhalt, um auf Schotterpisten nicht abzudriften. Auch darf der Rollwiderstand nicht außer Acht gelassen werden.

Die Qual der Wahl beim Reifenkauf

Kurzum, die Wahl des optimalen Reifens ist nicht gerade leicht, weshalb viele Hersteller für jeden Einsatzbereich spezielle Reifen wie MTB Reifen, Rennradreifen oder BMX Reifen anbieten. Verwendet werden besondere Gummimischungen und extra verstärkte Karkassen, um die Pannenanfälligkeit zu minimieren. Doch wie Sie sich auch entscheiden, ob der Reifen Ihren Ansprüchen genügt, können letztlich nur Sie selbst entscheiden.

Farradreifen für schnelle, bequeme, pannenfreie Fahrten

Fahrradreifen sind die Verbindung zwischen der Straße und dem Zweirad – von ihnen hängen wichtige Fahreigenschaften ab, von Traktion und Stabilität bis Rollwiderstand und Laufruhe. Die verwendeten Materialien entscheiden mit über die Qualitäten eines Fahrradreifens unter verschiedenen Bedingungen.

Woraus besteht ein Fahrradreifen?

Von außen betrachtet könnte man meinen, Fahrradreifen seien ganz aus Gummi. Das ist heutzutage höchstens noch bei ganz günstigen Kinderrädern vom Discounter der Fall.
„Richtige“ Fahrradreifen bestehen aus drei (oder vier) Hauptteilen:
  • dem Draht oder den Kevlarfasern in der Wulst, die den Fahrradreifen in der Felge hält;
  • dem Gewebe der Karkasse, das den Fahrradreifen in Form hält;
  • dem Gummi, der die Lauffläche bildet, und mit dem der Fahrradreifen an allen Seiten überzogen ist;
  • und eventuell einem Pannenschutzgürtel aus Kevlar oder einem Spezialkautschuk.
Was ist besser, Falt- oder Drahtreifen? Die überwiegende Mehrheit der Fahrradreifen verfügt über einen Metalldraht in der Wulst, welcher sie immer in der runden Form hält. Für den Transport lassen sich diese Reifen höchstens in die Form einer Acht bringen und so auf den halben Umfang reduzieren – wobei sie nicht zu lange in dieser Position bleiben sollten, damit sie sich nicht verformen. Faltreifen hingegen werden als kleines, flaches Paket verkauft. So können sie leicht auf Touren als Ersatz-Fahrradreifen mitgeführt werden – zumal sie auch leichter sind als die herkömmlichen Drahtreifen. Dennoch haben Faltreifen nicht nur Vorteile. Oft ist vom selben Hersteller das gleiche Fahrradreifen-Modell sowohl als Faltreifen wie auch als Drahtreifen erhältlich. Dabei ist der Drahtreifen meist günstiger. Auch finden es viele Radfahrer einfacher, einen Drahtreifen aufzuziehen, weil dieser die gleiche Ausgangsform hat wie die Felge. So greift man meist nur dann zu einem Falt-Fahrradreifen, wenn jedes Gramm zählt, oder wenn man es als Ersatzreifen zum Mitführen auf längeren Touren benutzen will.

Das Gewebe der Karkasse

Das Gewebe bestimmt die Form des Fahrradreifens. Moderne Fahrradreifen verfügen meist über ein Nylon-Gewebe. Vor einigen Jahrzehnten wurden auch Baumwolle und Seide verwendet, doch diese Naturfasern waren weniger widerstandsfähig als moderne Nylon-Gewebe und konnten verrotten, wenn durch Risse im Gummi-Überzug des Fahrradreifens Wasser zu ihnen vordrang. Das Gewebe in einem Fahrradreifen ist anders als Textilien, die für Kleider verwendet werden. Streng genommen ist es nicht gewoben, sondern besteht aus Schichten parallel angeordneter Fasern, welche jeweils zu denen der nächsten Schicht einen rechten Winkel bilden. Das Gewebe bestimmt zu einem bedeutenden Grad die wichtigsten Eigenschaften eines Rades. Neben der Art der Fasern zählt in erster Linie die Größe „TPI“ beziehungsweise die Threads per Inch. Ein großer TPI-Wert oder viele Fasern pro Zoll ermöglichen die Produktion von dünnwandigen Reifen, die besonders leicht sind und wenig Rollwiderstand aufweisen. Reifen mit niedrigeren TPI-Werten wird bessere Widerstandsfähigkeit gegenüber Durchstichen nachgesagt. Die Fasern bei Fahrradreifen verlaufen fast immer diagonal zur Wulst, wodurch sie mehr seitliche Stabilität bieten. Die bei Autos verbreitete Technologie von Radialreifen konnte sich bei Fahrradreifen nicht durchsetzen.

Die richtige Gummimischung für den Fahrradreifen

Je nach Einsatzbereich des Fahrradreifens ist eine andere Gummimischung optimal. Für gute Haftung bei Regen und Kälte sorgen weichere Mischungen. Fahrradreifen mit härteren Gummimischungen hingegen erfreuen den Fahrer mit weniger Rollwiderstand und einer langen Lebensdauer. Bisweilen werden für verschiedene Bereiche des Mantels unterschiedliche Gummimischungen verwendet. Viele Reifenhersteller bieten Reifen an, die an der Lauffläche ei