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Rennrad Laufräder

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Rennrad Laufräder online kaufen im Shop bikester.at

Was sind Rennrad Laufräder?

Laufräder sind die Vorder- und Hinterräder beim Rennrad. Umgangssprachlich werden die Rennrad Laufräder oft als Reifen oder Räder bezeichnet. Ein Laufradsatz meint beide Rennrad Laufräder.

Laufräder Rennrad und wofür sie gut sind

Qualitativ gute Laufräder sehen nicht nur gut aus sondern machen das Rennrad auch schneller. Laufräder Rennrad gehören zu den wichtigsten Anbauteilen an Rennrädern. Unbestreitbar, mit Laufrädern lassen sich Technik und Optik beim Rennrad steigern. Dabei braucht man nicht gleich zu übertreiben.

Was machen gute Laufräder beim Rennrad aus?

Die Anzahl der Speichen ist ausschlaggebend. Wer viele Jahre ohne Probleme mit einem einzigen Laufradsatz unterwegs sein möchte, wird mit nur 20 Speichen pro Laufrad nicht froh. Zwar sparen fast alle großen Hersteller auf diese Art viel Gewicht, der Langlebigkeit ist eine geringe Anzahl Speichen recht abträglich.

Woran erkennt man ob ein Laufrad Rennrad gut oder schlecht ist?

An Details lässt sich die Qualität am besten erkennen. Jeder Speichenkopf muss eben auf dem Nabenflansch liegen und die Speiche gerade von der Nabe wegführen. Der Abschluss von Nippel und Speiche sollten am besten bündig sein. Kein Gewindegang der Speiche darf aus dem Nippel herausschauen. Kreuzen sich Speichen sollten sie sich berühren, der Biegeradius beider Speichen sollte homogen sein.

Wie erkennt man ein steifes Laufrad Rennrad und welche Vorteile hat es?

Hinweise auf ein steifes Laufrad sind Hochprofil-Felgen, ein weitreichender Abstand zwischen den Nabenflanschen und viele, gekreuzte Speichen. Eine Garantie ist das aber nicht, diese könnte man leider nur mit nur mit Labormessungen belegen. Folgende Kriterien stellen Eckpunkte dar, zwischen den sich ein gutes Laufrad bewegen sollte. Das ist nicht leicht, da einige dieser Kriterien eigentlich absolute Gegensätze darstellen. Das Gewicht ist wichtigstes Kriterium bei Laufrädern. Die Diskrepanz zwischen dem schwersten Satz und dem absoluten Leichtgewicht kann um die 650 Gramm sein. Jede Menge also, zumal es sich um Masse handelt die rotiert und bei der es besonders darauf ankommt, dass sie so leicht wie möglich ausfällt. Seiten- und Torsionssteife sowie mit perfekten Rund- und Dauerlaufeigenschaften ausgestattete Laufräder Rennrad sind manchmal in puncto Gewicht von Nachteil. Leichtbau hingegen geht in der Regel auf Kosten der Steifigkeit. Folgt das vordere Laufrad mangels Seitensteifigkeit nicht messerscharf jedem Lenkbefehl und weicht das hintere Laufrad im Wiegetritt zur Seite aus, bringt, hilft alle Leichtigkeit nichts. Die hinteren Laufräder sind konstruktionsbedingt weniger seitensteif als die symmetrisch gespeichten vorderen Laufräder. Viele Speichen die an der Antriebsseite gekreuzt sind erhöhen eindeutig die Torsionssteifigkeit, da gekreuzte Speichen ebener zur Zugrichtung liegen. Zudem gilt die Daumenregel, dass schwere Felgen eigentlich stabilere Laufräder bedeuten. Auf Zug und Druck belastete Carbonspeichen sind übrigens empfindlicher als Laufräder mit Aluspeichen. Echter Stoff für eine Doktorarbeit also. Hinzu kommt, dass es seit einiger Zeit auch für Rennräder Tubeless-Reifen gibt. Etwas für alle die das Besondere wollen. Noch gelten sie bei den Rennern als Exoten aber die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen und etliche Hersteller von Laufrädern bieten neuerdings Tubeless-Reifen auch für Rennräder an. Die stark verkleinerte Pannenanfälligkeit ist ein ganz klarer Vorteil. Im Inneren des Laufrades gibt es keinen Schlauch also kann auch kein ein Fremdkörper einen Druckverlust herbeiführen. Kleine Löcher werden bei Tubeless-Reifen durch die vorsorglich eingefüllte Pannenmilch und die Rotation an der undichten Stelle gleich abgedichtet. So trocknen sie in Sekundenbruchteilen aus. Normalerweise merkt man gar nicht, dass es ein Loch gegeben hat und kann ohne Einschränkungen weiterradeln. Dies gilt auch für solange sie nicht zu einem Riss werden oder außergewöhnlich groß sind. Auch das Weiterfahren mit einem bereits durchlöcherten Reifen ist erstmal kein Problem. Kommt es irgendwie trotzdem zu einer Störung, ist plötzlicher Druckverlust ausgeschlossen. Der einvulkanisierte Schlauch des Laufrades verhindert dies. Das Ventil, Schwachstelle eines jeden Laufrades kann nicht ausreißen da es sich deutlich freier bewegen kann. Alles hat auch seine Nachteile, so auch Tubeless-Reifen. Die Montage von Tubeless-Reifen muss auf einer entsprechenden Felge erfolgen und erfordert etliches mehr an Kraftaufwand und Technik als bei einem Standard-Laufrad. Absolut hochwertige und haltbare Reifenheber sollten unbedingt dabei sein, da dünne Hebelchen schnell durchbrechen. Eine Standpumpe oder eine Kartusche sind dann ebenfalls von Nöten da eine kleine Handpumpe den notwendigen Anfangsdruck kaum aufbringen kann. Dieser ist unbedingt notwendig um die Reifenflanken sofort in das Felgenprofil zu drücken und den Reifen direkt zu verschließen. Die Pannenmilch altert im Laufe der Zeit, wie alles. Bereits nach einigen Monaten muss die Milch im Regelfall durch neues Dichtmittel ersetzt werden. Zudem ist die Auswahl momentan noch viel kleiner als bei den angebotenen Laufrädern für Rennräder. Laufräder Rennrad – wie die richtige Entscheidung treffen? Da es unter den günstigeren Anbietern, die jedoch mit viel Radprofi Erfahrung bieten können, ebenso gute Laufräder gibt wie bei den ganz teuren Anbietern die rein auf entsprechendes Material setzen, sollte der Kauf am besten an den eigenen Bedürfnissen ausgerichtet werden. Fakt ist: Will man seinem Rennrad eines dieser kleinen Laufwunder gönnen, muss man nicht unbedingt ganz tief in die Tasche greifen. Wichtiger ist einfach, ob das Laufrad zu den eigenen Ansprüchen passt. Die Kilometervernichter unter den Radsportlern sollten zwar auf hohe Torsionssteifigkeit und dabei auf niedrige Trägheit achten, die Haltbarkeit ihrer Laufräder aber auch eindeutig höher als das Gewicht bewerten. Schwergewichtige Fahrer sollten sich eher an den entsprechenden Steifigkeitswerten und den Rundlauf - Ergebnissen orientieren. Traumwerte und Testsieger müssen nicht die Laufräder schlechthin für jeden Renner sein. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis oder Ergebnisse aus der hohen Schule klassischen Laufradbaus können für die individuellen Bedürfnisse ebenso das richtige sein.


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