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MTB Hinterräder

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Mountainbike Hinterrad günstig kaufen bei bikester.at

Seit die ersten Mountainbike-Pioniere ihre neu entwickelten Fahrräder bestiegen, ist viel Wasser die Donau hinab geflossen. Das Biken mit dem Mountainbike, kurz MTB, ist zum Volkssport geworden. Wie man sein MTB-Bike einsetzt, ist aber ganz verschieden. Daraus kann man schließen, dass mit dem Verwendungszweck auch jeweils ein anderes Hinterrad benötigt wird. Die Belastungen beim Downhillfahren sind deutlich andere, als wenn man auf seinem MTB nur zur Arbeit radelt. Ob man ein belastbares Sportgerät mit speziellen Ausrüstungsfeatures und eigenständiger Geometrie benötigt oder ob ein massenhaft gefertigtes Produkt aus dem Kaufhaus genügt, ist eine wichtige Frage.

Was unterscheidet ein MTB Hinterrad vom anderen?

Für einen Neuling im Feld ist ein Hinterrad ein Hinterrad. Für einen Kenner hingegen gibt es zahlreiche Unterschiede. So spezifisch wie die Ausrüstung am restlichen Fahrrad sind auch die MTB Hinterräder auf den jeweils ausgeübten Sport ausgerichtet. Ein MTB Hinterrad mit Aluminium-Hochprofilfelgen kann sich besser für Citybikes oder Trekking-MBTs eignen. Bei den Standardbikes aus dem Kaufhaus findet man oft Reifen mit 26 Zoll, seltener 28 Zoll. In neuerer Zeit sieht man aber auch oft 29-Zöller am MTB. Die 29-Zoll-Reifen ersparen einem meistens eine Hinterradfederung, weil sie deutlich weicher fahren und Unebenheiten auf der Strecke ausgleichen. Vor allem große Menschen schätzen diese Big Wheels an einem Hardtail mit starrem Rahmen. Grundsätzlich aber braucht man für ein All Mountain MTB ein anderes Hinterrad als für ein Crossbike oder einen Dirtjumper. Mit dem All Mountain MTB radelt man durch die Lande und bewältigt flache Strecken ebenso wie Bergpässe. Breite Reifen mit Stollen-Profil sind hier gewünscht. Mit dem Cross-Ccountry MTB-Bike fährt man eher auf unebenen Strecken wie Waldwegen oder querfeldein. MTB Hinterrad Hier geht es eher um Gewichtsersparnis bei gleichzeitig solider Bauweise. So hat jedes MTB spezifischen Anforderungen zu genügen. Rahmenbau oder Bereifung werden seitens der Hersteller spezifiziert. Das MTB Hinterrad kann man als Single bzw. fertig nutzbares Einzelteil kaufen oder gleich im Set mit dem Vorderrad erwerben. Man erhält aber gegebenenfalls auch Schlauch, Felge, Nabe und Mantel als Einzelteile. Fahrrad-Geometrie und Reifengröße müssen aufeinander abgestimmt werden. Bei harten Einsätzen ist auch zu überlegen, ob das MTB Hinterrad robuster sein muss oder mehr Speichen erhält als das weniger belastete Vorderrad. Bei Jumps oder scharfen Bremsungen sind die Belastungen auf Rahmen und Reifen enorm. Ein 29-Zoll MTB Hinterrad kann das Tempo verringern, aber die Fahrbequemlichkeit erhöhen, während ein 26 Zoll MTB Hinterrad sehr wendig sein kann und sich viel besser für Jumps eignet. Downhill MTB-Bikes nutzt man weitgehend dazu, einen Berghang herunter zu rasen. Hinauf versucht man es meist gar nicht erst. Doch beim Downhillbike sind die Bremsen ständig in Aktion - und das strapaziert den hinteren Reifen an den Felgen enorm. Hier nutzt man dickwandigere Reifen und robustere Felgen als im normalen Gebrauch. Wir sehen also, es gibt erklärbare Unterschiede, die die Fahrradbauer herausfordern. Vielfach sind die MTB Hinterräder so anspruchsvoll, dass man Naben, Felgen und Bespeichung von Hand aufeinander abstimmt.

Das MTB Hinterrad im vielfältigen Einsatz

Je nach ausgeübtem MTB Sport können sich die Mäntel, Profile, Schläuche, Felgen, Naben oder Speichen erheblich unterscheiden Auf den ersten Blick sehen alle MTB Hinterreifen ähnlich aus. Auf den zweiten erkennt man aber dank der Produktbeschreibung gewaltige Unterschiede. Stärkere Reifenprofile findet man beispielsweise beim Enduro MTB. Auch der Rahmen ist gegenüber anderen MTB verändert. Die Freeride MTB ähneln hingegen eher den Downhill-Fahrrädern. Man schafft mit ihnen aber auch Aufstiege spielend. Gewicht und Bespeichung, Reifenprofilierung und Schlauchgröße an einem MTB Hinterrad müssen also perfekt aufeinander abgestimmt werden und zu dem MTB-Bike passen, das man fährt. Man kann nicht unbedingt jeden Reifen an sein MTB montieren, obwohl es zunächst danach aussieht. Ist die Kompatibilität eingeschränkt, muss der Hersteller darauf hinweisen. Da viele Freerider, Downhill- oder Dirtbiker gerne Teile austauschen und ihre Fahrzeuge aufrüsten, um ihre Fahreigenschaften zu verbessern, bildet das Sortiment bei Bikester.at auch die ganze Bandbreite der möglichen Bereifung ab. Für ein Dirtbike erwartet man beispielsweise einen kleinen, belastbaren und wendigen 24 Zoll Reifen und ein entsprechendes MTB Hinterrad. Das zu konstruieren und immer wieder zu verbessern, erweist sich als eine komplexe Wissenschaft. Die gewählten Materialien sind dabei genau so wichtig wie die Art der Bespeichung oder der Durchmesser verschiedener Parts. Materialien wie Zink, Carbon oder Aluminium erzeugen verschiedene Belastbarkeiten. Interessant ist auch, welche Nabe in das MTB Hinterrad eingepasst wird, denn sie beeinflusst die Art der zu wählenden Gangschaltung. Ein 28er MTB Hinterrad mit Drei-Gang-Nabe und Rücktrittbremse ist nicht mit einer Shimano Mehrgangschaltung kompatibel, die ohne Rücktrittbremse gedacht ist. Dieser Umstand beeinflusst wiederum die Wahl der Bremsen am MTB. Die Gesamtkonstruktion eines MTB muss insgesamt stimmig sein, weil sonst die Sicherheit des Fahrers gefährdet wird. Aber auch die Qualitäten eines MTB leiden bei nicht genügender Abstimmung.

Wie viel investiert man am besten in ein neues MTB Hinterrad?

Wie viel Geld man in ein neues MTB Hinterrad investieren möchte, ist je nach Einsatzzweck und Geldbeutel verschieden - aber im Profibereich kommt man ohne die besten Produkte nicht mehr aus. Wer sich dem Wettbewerb stellt, ist allerdings auch längst ein Fachmann geworden und kennt die Zeit- oder Stabilitätsgewinne, die man mit dem Einbau oder Verzicht auf bestimmte Fahrradbauteile erzielen kann. Man kennt die einschlägigen Hersteller bestimmter Bikeparts und weiß, welches MTB Hinterrad oder welche Bespeichung für das eigene Bike geeignet ist. Nicht wenige MTB-Biker haben zwei unterschiedliche MTB Räder im Stall stehen und verwenden sie für unterschiedliche Zwecke. Ein Downhill-MTB oder Dirtbike ist nämlich meist nicht der Straßenverkehrsordnung entsprechend ausgerüstet. Es darf im normalen Straßenverkehr mangels Beleuchtung und anderer vorgeschriebener Ausrüstung daher nicht gefahren werden.


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