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Winterreifen 13 Artikel

Einsatzzweck
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Reifen – Bauart
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Laufradgröße Zoll
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Reifenbreite mm
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E-Bike Kompatibilität
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Gewicht g
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Kundenbewertungen
Winterreifen

Fahrradreifen für Schnee & Eis

Beim Auto kennt jeder den Wechsel von Sommer- zu Winterreifen. Wer sich auf dem Rad auch von Schnee noch Eis den Spaß nicht verderben lassen will, der ist mit Fahrradwinterreifen ebenfalls gut beraten. Für den Mountainbike-Einsatz bieten Spezialisten wie Schwalbe und Continental Winter-Reifen mit angepasstem Profil und einer Vielzahl an Spikes an, die selbst auf blankem Eis noch satte Kontrolle bieten. Auch für den Alltags-Einsatz mit eisigen Streckenabschnitten gibt es Spikereifen. Sie verfügen in der Regel über ein weniger ausgeprägtes Profil und deutlich weniger Spikes. Für den Allround-Einsatz auf verschneiter Fahrbahn oder nass-kalten Oberflächen gibt es aber auch Winter-Reifen ohne Spikes, die allein schon durch Gummimischung für frostige Temperaturen und ein Lamellen-Profil Vorteile gegenüber normalen Reifen bieten.

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Fahrrad Winterreifen - Spike Reifen

Wer sicher durch den Winter kommen möchte, der muss beim Fahrradfahren einiges beachten. In der kalten Jahreszeit ist es durchaus möglich Spaß am Radfahren zu haben. Stress wird abgebaut, der Kreislauf kommt in Schwung und man kann sich außerdem den Weg ins Fitnessstudio sparen. Doch auf was kommt es bei der Ausrüstung an? Wie können Unfälle vermieden werden? Welche Reifen erwiesen sich als wirklich nützlich?

Verhaltensregeln

Eine frische Schneedecke bringt keinerlei Gefahren mit sich. Viel schlimmer ist es für den Fahrradfahrer, wenn die Fahrbahn nass oder gar gefroren ist. Dann rutscht das Rad schneller, als einem lieb ist. Auch die festgefahrene Schneedecke ist besonders gefährlich. Die wichtigsten Verhaltensregeln sind:
  • langsam fahren

  • in den Kurven nicht bremsen oder treten

  • Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmern halten
Muss dann doch mal gebremst werden, dann sollte dies frühzeitig geschehen. Außerdem darf niemals zu fest auf die Bremse gedrückt werden. Auf Glatteis sollte kaum gelenkt werden. Bestenfalls lässt man das Rad ausrollen, da hierbei in der Regel nichts passieren kann. In den meisten Fällen werden die Radwege erst ganz zum Schluss geräumt. Sollte dies der Fall sein, so sollte bestenfalls auf der Straße gefahren werden. In Ausnahmefällen kann es natürlich trotz einer vorsichtigen und langsamen Fahrweise unsicher werden. In diesem Fall sollte der Sattel um einige Zentimeter gesenkt werden, da die Füße dann schneller auf dem Boden sind. Durch das Ablassen des Luftdrucks wird der Halt auf der Fahrbahn erhöht. Somit wird eine größere Fläche der Reifen auf der Fahrbahn liegen, was für mehr Sicherheit sorgt.

Winterreifen fürs Fahrrad

Wer absolute Sicherheit genießen möchte, der sollte sich spezielle Winterreifen z.B. von Schwalbe zulegen. Diese sind häufig mit Partikeln aus Silizumkarbid besetzt, die der Lauffläche eine besondere Rauheit verleihen. Während des Fahrens werden diese freigesetzt. Die Hohlräume, die entstehen, haben einen Lamelleneffekt. Die Technologie ist also die gleiche, wie beim Auto. Die Reifen sollen außerdem folgendes bewirken:
  • eine höhere Laufleistung

  • geringeren Rollwiderstand

  • höhere Pannensicherheit

  • komfortabel und leises rollen
Für ganz vereiste Strecken werden Winterreifen mit Spikes angeboten. Die Metallstifte sorgen für eine sichere Fahrt. Der Reifen sollte hierbei unbedingt mit einem Mindestdruck von 2,5 Bar aufgepumpt werden. Wer das Wort Spikes hört, der schreckt erst einmal zurück. Die meisten Menschen denken, dass es verboten ist, diese einzusetzen. Dies gilt jedoch nur für Autos, nicht jedoch für Fahrräder. Nichtsdestotrotz hat es lange gedauert, bis mal einer auf die glorreiche Idee kam. Auf nacktem Asphalt bewirken diese jedoch das genaue Gegenteil. Der Kurvenhalt geht gegen null und der Bremsweg wird neue Dimensionen erreichen. Mit dem Mountainbike-Boom zu Beginn der 90er Jahre wurde der Nagelreifen jedoch auch am Rad nachgefragt, da er im Gelände und im Winter wahre Wunder bewirkt. Auf Rodelbahnen kann somit auch geradelt werden.

Die Spikes kommen erst dann zum Einsatz, wenn der Reifen etwas einsinkt. Mit einem Handgriff ist es jedoch möglich den Spike-Grip zu aktivieren. Selbst auf zugefrorenen Seen kommt man mit Spikes nicht ins Rutschen, sodass hiermit sicher durch den Winter gefahren werden kann. Die größte Herausforderung ist die Verankerung der Spikes. Damit diese dauerhaft verankert sind, müssen die Gummimischungen eine bestimmte Härte vorweisen. Damit die Spikes keine Plattfüße verursachen, muss der Unterbau besonders stabil sein. Bei Schnee und Matsch reicht jedoch ein Reifen mit grobem, kantigem Profil aus.

Fahrradfahren in der Dunkelheit

Radfahrer werden an trüben Tagen bereits bei Tageslicht ab und zu übersehen. Da es im Winter besonders früh dunkel und besonders spät wieder hell wird, müssen unbedingt einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Mit Licht und heller Kleidung wird man im Herbst und im Winter viel besser gesehen. Auch Warnwesten können getragen werden. Außerdem gibt es spezielle Reflektoren, die überall angebracht werden können. Die Lichtanlage muss auch unbedingt überprüft werden. Die Bremsen sollten ebenso funktionieren, da die Felgenbremse bei Nässe einen viel längeren Bremsweg haben. Alle beweglichen Teile sollten geschmiert werden. Nur so können sie optimal vor Nässe und Streusalz geschützt werden. Die Kette muss im Winter öfters mit Öl und Reinigungsmittel behandelt werden, da ansonsten Schäden drankommen können.

Kommunen und Städte sind generell dazu verpflichtet, alle Wege freizuräumen und mögliche Gefahren von den Wegen zu entfernen. Im Herbst und in Winter müssen besonders große Reinigungsmaßnahmen vorgenommen werden, die jedoch oftmals zum Dienstschluss am Freitagnachmittag abgebrochen werden. Daher sollte am Wochenende besonders aufgepasst werden.


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