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Damenfahrrad

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Damenrad

In Zeiten der zunehmenden Urbanisierung hat das Fahrrad längst das Auto als liebstes Gefährt der Deutschen abgelöst. Auch immer mehr Damen steigen auf das umweltfreundliche Fortbewegungsmittel um, das vor über einem Jahrhundert seine Premiere feierte. Moderne Damenfahrräder verfügen über einen tiefen Einstieg und ermöglichen so auch in Rock oder Kleid ein einfaches Auf- und Absteigen. Alles Wissenswerte zum Thema Damenfahrrad findest du hier.

  1. Worin unterscheiden sich Damenfahrräder zu Modellen für Herren?
  2. Welche Arten von Damenfahrrädern gibt es?
  3. Worauf sollte beim Kauf eines Damenfahrrads geachtet werden?
  4. Wie kann ich die richtige Rahmengröße für mich ermitteln?
  5. Fazit

Worin unterscheiden sich Damenfahrräder zu Modellen für Herren?

Der wohl signifikanteste Unterschied zum klassischen Herrenrad besteht bei den Damen-Modellen im abgewinkelten Oberrohr, der einen tiefen Einstieg ermöglicht und das Auf- und Absteigen erleichtert. Aufgrund der Bauweise ist diese Form weniger stabil als ein herkömmlicher Rahmen. Um dem zu trotzen, ist das abgewinkelte Oberrohr bei den meisten Damenrädern dicker als gewöhnlich. Das macht sie allerdings auch deutlich schwerer als andere Modelle. Grundsätzlich ist der Rahmen auch kleiner als beim Pendant für Herren.

Auch die Oberrohrlänge (= der Abstand vom Sitzrohr zum Steuerrohr) ist bei den Damenmodellen kürzer als bei den Herrenfahrrädern, was wiederum Auswirkungen auf den Radstand und den Lenkwinkel hat. Lenker und Griffe fallen bei Damenfahrrädern ebenfalls kleiner aus, da Frauen im Allgemeinen einen filigraneren Körperbau haben als Männer. Durch die verbesserte Ergonomie des Damenrads muss weniger Kraft für die Stabilität beim Fahren aufgebracht werden.

Einen weiteren Unterschied gibt es bei der Form des Sattels: Anatomisch bedingt besitzt dieser bei den Damen-Modellen eine Kerbe in der Mitte sowie eine breitere Sitzfläche, wohingegen die Nase im Vergleich zum Herrensattel kürzer ist.

Welche Arten von Damenfahrrädern gibt es?

Damenfahrrad

Damenfahrräder gibt es in einer Vielzahl verschiedener Modell-Varianten. Zu den beliebtesten zählen:

  • City-Bikes:Die urbanen Begleiter fürs Einkaufen oder den täglichen Weg zur Arbeit kennzeichnet ihr Tiefeinsteiger-Rahmen, ein bequemer, gut gefederter Sattel, ein praktischer Gepäckträger und ein ergonomischer Vorbau. Außerdem verfügen City-Räder über eine vollständige StVZO-Ausstattung, wie beispielsweise eine LED-Beleuchtung vorne und hinten.
  • Damen Trekkingräder:Trekkingräder für Frauen sind in ihrem Gesamtkonzept für lange Strecken ausgelegt. Sie verfügen über einen Trapezrahmen mit tiefem Einstieg. Eine Federgabel sorgt auch auf rauen Untergründen immer für einen ausgezeichneten Fahrkomfort. Taschen oder Proviant verstaust du auf dem praktischen Gepäckträger. Eine vollständige StVZO-Ausstattung sowie 28“-Laufräder mit pannensicheren Tourenreifen sind bei Trekkingrädern Standard.
  • Lady-Cross-Bikes:Das Cross-Bike ist eine Mischung aus Rennrad und Mountainbike und eine Art „abgespecktes“ Trekkingrad. Es verfügt über den selben Trapezrahmen wie sein vollausgestattetes Pendant. Zum Zwecke der Gewichtseinsparung wird aber auf eine StVZO-Ausstattung und einen Gepäckträger verzichtet. Mit einer Reifenbreite von bis zu 37 mm lässt sich das Cross-Bike auch im unwegsamen Gelände immer ausgezeichnet kontrollieren.
  • Fitness-Bikes:Das Fitness-Bike ist der puristische Bruder des Cross-Bikes und ist als Trainingsgerät speziell für die Straße konzipiert. Der leichte Rahmen aus Alu oder Carbon macht die Räder schnell. Auf sämtliche Anbauteile wie Beleuchtung oder Gepäckträger wird zugunsten der Gewichtseinsparung verzichtet. Auch eine Federgabel sucht man bei Fitness-Bikes meist vergeblich. Der Trapezrahmen mit ergonomischem Lenker sorgt für eine aufrechte und bequeme Körperhaltung.
  • Damen Rennräder:Der Unterschied zu den Rennrädern für Männer liegt hauptsächlich in der Rahmenform. Optisch kaum merklich, wurde diese speziell für die weibliche Anatomie angepasst. Rennräder für Damen haben einen Trapezrahmen und für gewöhnlich ein kürzeres Oberrohr. Dadurch verändern sich Lenkwinkel und Radstände. Lenker, Griffe und Sättel sind kleiner als bei den Herrenrädern, wohingegen die Laufradgröße mit 28“ identisch ist. Rennräder sind ausschließlich für den Einsatz auf der Straße konzipiert. Eine geländegängige Variante existiert in Form des sogenannten Cyclo-Crosser.
  • Lady Mountainbikes:Mountainbikes sind die Geländemaschinen unter den Damenfahrrädern. Ein Diamantrahmen mit angepasstem Oberrohr, eine komfortable Federgabel und der Verzicht auf sämtliche Anbauteile sorgen für jede Menge Fahrspaß auch in anspruchsvollem Gelände. Bei den Mountainbikes hat Frau die Wahl zwischen 29“- oder 27,5“-Laufrädern. Die Entscheidung zwischen leichtem Hardtail oder vollgefedertem Fully triffst du ganz nach Deinem Gusto.
  • Damen E-Bikes:Bis auf die Damen-Rennräder sind alle Modell-Varianten auch in einer elektrisch betriebenen Version verfügbar. Das hat den erfreulichen Vorteil, dass auch Frauen, für die ein reiner Muskelkraft-Antrieb nicht mehr in Frage kommt, wieder Spaß am Radeln und der Bewegung haben können.

Worauf sollte beim Kauf eines Damenfahrrads geachtet werden?

Als erstes solltest du dir vor dem Kauf darüber im Klaren sein, wofür du dein neues Rad verwenden möchtest. Wer sein Bike ausschließlich für den Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen nutzt, ist mit einem City-Rad gut beraten. Dagegen eignet sich für lange Touren auch abseits befestigter Straßen eher ein Trekkingrad oder Mountainbike. Fahrräder für den Alltag sollten auf jeden Fall über eine StVZO-Ausstattung verfügen. Ein nicht zu unterschätzender Aspekt bei der Auswahl des richtigen Damenfahrrads ist auch die geplante Unterbringung: Wer sein Rad jeden Tag durchs Treppenhaus tragen muss, um es anschließend im Flur abzustellen, der wird mit einem schweren E-Bike schnell an seine Grenzen kommen.

Wie kann ich die richtige Rahmengröße für mich ermitteln?

Zur Ermittlung der passenden Rahmengröße musst du vorab deine Schrittlänge herausfinden. Die Schrittlänge ist der Abstand zwischen der Fußsohle und dem Hüftansatz. In der Bekleidungsindustrie wird dieser auch als Innenbeinlänge bezeichnet. Am einfachsten lässt er sich mithilfe eines Buches ermitteln: Die Lektüre wird zwischen die Beine gehalten und so weit wie möglich nach oben geschoben. Der Abstand von der Oberkante des Buches bis zur Fußsohle markiert die Schrittlänge. Mit einer einfachen Formel lässt sich daraus anschließend die Rahmengröße berechnen:

Schrittlänge (Zentimeter) x 0,66 = Rahmengröße (Zentimeter).

Für Fahrräder, die in den USA oder in Asien produziert werden, erfolgt die Größenangabe statt in Zentimetern in Zoll. Die Umrechnung erfolgt mittels folgender Formel:

Rahmengröße (Zentimeter) : 2,54 = Rahmengröße (Zoll).

Fazit

Die Wahl des richtigen Damenfahrrads ist nicht immer eine Preisfrage, sondern beinhaltet ein Abwägen vieler unterschiedlicher Faktoren. Dazu zählen etwa das Einsatzgebiet oder auch Wohnverhältnisse. Egal, für welches Modell du dich letztendlich entscheidest – im Vordergrund sollte immer eines stehen: der Fahrspaß!



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