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Continental Grand Prix Reifen

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Continental Grand Prix

Jedes Detail an einem Rennfahrrad oder Mountainbike bedarf der ständigen technologischen Überarbeitung und Verbesserung. Wenn man sich überlegt, was für eine hohe Bedeutung gerade die Laufreifen, die Ummantelung des empfindlichen Fahrradschlauches, das Reifenprofil und die Qualität der Schläuche im Rennen oder im Gelände haben, wird klar, warum man bei Continental Tag und Nacht daran tüftelt, sie zu verbessern. Um Radsportgeschichte zu schreiben, muss man schon erstklassige Produkte bieten können. Reifen bzw. Mäntel müssen als professionell genutzte Reifen einen hohen Pannenschutz gewährleisten und auch auf nassen Strecken perfekte Bodenhaftung garantieren. Zugleich müssen sie leichtläufig und schnell sein.

Der Name ist Programm

Wer einen Rennradreifen "Continental Grand Prix" nennt, macht damit nicht nur den hohen Anspruch klar, den er an den Reifen anlegt. Er zeichnet ihn auch vorab aus und legt ihn auf Siege und Rennqualitäten an. Der Continental Grand Prix kommt in diversen Variationen in den Laden. Im Detail gehören neun verschiedene Modelle zur Grand Prix Reifen-Serie von Continental. Alle werden standardmäßig mit so genannten "PolyX Breakern" und "BlackChili Compounds" ausgerüstet. Unterschiedlich sind jeweils die verschiedenen ETRTO-Daten, die verschiedenen Dimensionen, die Ausstattung mit normalen oder faltbaren Laufstreifen bzw. Fußbändchen und die unterschiedlichen Eigengewichte der Schlauchummantelungen. Die dazu passenden Schläuche müssen entsprechend des gewählten Mantels sorgfältig ausgewählt werden. Besonders interessant sind die beiden eben genannten Technologien, durch die der Continental "Grand Prix" Fahrradreifen so genial ist. Konfrontiert mit einem der Hauptprobleme im Fahrrad-Reifenbau - nämlich den Eigenschaften eines Reifens - ersannen die Konstrukteure beim Korbacher Hersteller neue Lösungen. Mit dem BlackChili Compound verbesserten sie die Laufeigenschaften ihres "Grand Prix" Modells. Die Laufeigenschaften sind definiert durch einige voneinander unabhängige, aber sich gegenseitig beeinflussende Parameter: dem Grip bzw. dem Reifenprofil, der gewählten Gummimischung, dem dadurch entstehenden Rollwiderstand und der Laufleistung insgesamt. Schwierig ist nun, alle Komponenten zu verbessern, ohne die empfindliche Balance aller ins Ungleichgewicht zu bringen oder eine Eigenschaft zu Gunsten mehrerer anderer ins Hintertreffen zu bringen. Man kann also nicht einfach einen dieser Faktoren optimieren, ohne die anderen damit ebenfalls zu beeinflussen.

Die richtige Mischung macht’s

Ein maximaler Grip bedeutet zwar die bestmögliche Bodenhaftung, aber auch schnelleren Materialverschleiß und höheren Materialeinsatz. Das bedeutet in der Konsequenz mehr Eigengewicht des Reifens und dadurch bedingtes langsameres Tempo. Kompromisse sind also unumgänglich, auch beim Continental "Grand Prix" Fahrradreifen. Das wurmte manchen Biker in der Vergangenheit. Entscheidende Durchbrüche gab es bei Continental, als man 2005 die Mischungstechnologie für Fahrradreifen entscheidend verbessert hatte. Mit dem "BlackChili Compound" hatte man eine geradezu revolutionäre Laufreifenmischung gefunden. Man veredelte modernen synthetischen Kautschuk mit Naturkautschuk und erhielt eine leistungsfähige Profilmischung. Auch Nanotechnologie kommt im Radrennsport immer häufiger zum Einsatz. Bei Continental "Grand Prix" Fahrradreifen werden den Reifengummis winzige Russpartikel beigemischt, um je nach gewünschtem Zweck und Partikelgröße mehr Stabilität zu erreichen. Auch deswegen gelten die Continental "Grand Prix" Fahrradreifen als außergewöhnlich leistungsstark. Sie erreichen
  • einen um ein Viertel niedrigeren Rollwiderstand
  • leicht verbesserte Laufleistung
  • und einen um 30 Prozent optimierten Grip gegenüber den früher eingesetzten, aktivierten Silika-Reifen.

Das Geheimnis des PolyX Breakers

Mit dieser Technologie wurde bereits bekanntes Know-How aus dem PKW-Bereich in die Fahrradtechnologie transferiert. In Autoreifen wird die widerstandfähige Polyesterfaser seit Jahren erfolgreich eingesetzt. Man verwebt die robuste Faser engmaschig, um eine möglichst hohe Gewebedichte zu erreichen. Das mindert auch beim Fahrradreifen die Durchstichgefahr erheblich. Durch den zusätzlichen Einbau des so genannten "PolyX Breakers" - also eines zusätzlichen Schutzes durch engmaschige Polyestergewebe unter der Manteldecke - werden die anderen Parameter nicht wesentlich beeinflusst.


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