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Falträder von Dahon: Modell Roo P3 Hier noch einige Worte zur Technik der Dahon Faltbikes: Nachdem die Rahmenrohre gefertigt und angepaßt sind, werden sie im TIG-Verfahren geschweißt. Beim TIG-Schweißen wird das Edelgas Argon verwendet um möglichst genau schweißen zu können. Es gibt keine herkömmliche Schweißnaht sondern viele überlappende Schweisspunkte. Dieses Verfahren ist aufwendiger und teurer, die Verbindung ist aber deutlich haltbarer als bei herkömmlichen Verfahren. Einige der neuen V-Brakes bremsen so gut, dass für die Vorderradbremse der sogenannten Power Modulator eingebaut werden musste. Dies ist praktisch ein ABS für Fahrräder. Dabei handelt es sich um eine spezielle Feder die die Zugkraft kontrolliert vom Bowdenzug an die Bremse überträgt. Damit die Feder beim Zusammenfalten nicht beschädigt wird, ist sie in einer flexiblen Röhre aus rostfreiem Stahl untergebracht. Ahhhh.... Das ist die normale Reaktion beim ersten Sitzen auf dem Ergo-Reflex-Sattel. Er ist nicht nur mit der patentierten DualDensity Verfahren gefertigt um die empfindlichsten Punkte weicher zu polstern, er verfügt zusätzlich über einen Reflexstreifen, damit Sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen besser gesehen werden. Seit Ende der 70er Jahre befindet sich bei Dahon-Rädern das Tretlager nicht mehr unterhalb des Sattelrohrs. Dadurch können längere Sattelstützen verwendet werden, so dass auch größere Leute bequem Faltrad fahren können. Zudem kann das Rad kleiner zusammengefaltet werden. Da Regen ein häufiger Wegbegleiter ist, sind viele der Modelle mit einem Kettenkasten versehen, der das vordere Kettenrad komplett umschließt und so gegen Spritzwasser schützt.
| Modelljahr: | 2006 |
Änderungen laut Hersteller vorbehalten.